Ausgabe Januar/Februar 2008 |
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Dr. Corinna Monser Ein neues Jahr hat begonnen und ich freue mich sehr darüber, dass wir Sie auch in 2008 erneut durch die digitale dentale Welt begleiten dürfen. Ich bin mir sicher, es wird ein spannendes Jahr werden: Neue digitale Produkte und innovative Technologien werden die Dentalbranche bereichern und zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen werden Ihnen wieder Gelegenheit dazu geben, Ihr Fachwissen zu erweitern. ddn_0208_editorial.pdf
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Dr. Andres Baltzer, ZTLM Vanik Kaufmann-Jinoian (Teil 4) Hauptziel der Studie „Zur Genauigkeit und Konstanz digitaler Farbmessung. Spektrofotometrische und visuelle Zahnfarbbeurteilung im Vergleich“ ist die Beantwortung der Frage, ob ein Farbmessgerät eine nützliche Hilfe für den Praktiker darstellt. Die digitale Messung der Zahnfarbe soll die Empfindung des menschlichen Auges begleiten und Hinweise dazu liefern, wo Unsicherheiten bestehen. Die visuelle Farberkennung ist gekennzeichnet durch physiologische und auch psychologische Prozesse (subjektive Farbbestimmung), während die Farbmessung sich als technischer Vorgang mit metrischen Koordinatenangaben zum Farbpunkt im physikalischen Raum sichtbarer Farben darstellt (objektive Farbbestimmung). Beide Wege sollten im Idealfall zum gleichen Ergebnis führen, wobei das Ergebnis der Farbmessung dem Durchschnitt der Ergebnisse durch Menschen entsprechen sollte. ddn_0208_baltzer_jinoian.pdf
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ZTM Dirk Jahn Wer hätte noch vor einem Jahrzehnt geahnt, welch umfassende Möglichkeiten CAD/CAM-Systeme dem zahntechnischen Labor heute bieten würden? Die Entwicklung sowohl von Geräten und Software als auch der verarbeitbaren Materialien wurde in den letzten Jahren in unvermuteter Geschwindigkeit vorangetrieben. Wer hierbei als Hersteller nicht "mitzieht", beziehungsweise besser noch am Mitbewerb "vorbeizieht", hat keine Chance am Markt zu bestehen, denn die Kunden sind anspruchsvoll, gut informiert und wissen genau, was sie wollen. Deshalb wird das ZENO® Tec System, Ergebnis der dentalen Vollkeramik-Allianz von Wieland Dental + Technik (D-Pforzheim), i-mes Dentalsysteme (D-Eiterfeld) und xawex (CH-Ebmatingen), heute zusammengefasst unter dem Namen Wieland i-mes Dental Solutions (D-Eiterfeld), kontinuierlich weiterentwickelt. So kann jüngst von zahlreichen Neuerungen berichtet werden. ddn_0208_jahn.pdf
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Dr. Michael Soibelmann Im Jahre 1916 erstellte Albert Einstein die ersten theoretischen Grundlagen des Laserlichts, welche er 1917 als „stimulierte Emission als Umkehrung der Absorption“ beschrieb. Bis jedoch der erste Laserapparat gebaut wurde, dauerte es noch über 40 Jahre. Es war im Jahre 1960, als Theodore Maiman mithilfe eines Rubinkristalls und Blitzlicht den ersten Rubinlaser entwickelte. Darauf folgten viele Versuche, den Laser als therapeutisches Werkzeug in der Medizin und Zahnmedizin zu implementieren. Doch erst seit Ende der 1980er Jahre werden Lasergeräte in Zahnarztpraxen mit mehr oder minder großem Erfolg eingesetzt. Neben der mittlerweile alltäglichen Integration von Laserlicht in unserem Alltag wie beispielsweise in Computern, Multimedia-Geräten oder auch Messinstrumenten, bieten Lasergeräte durch ihre physikalischen Eigenschaften heutzutage auch wesentliche Vorteile in der zahnärztlichen Therapie. ddn_0208_soibelmann.pdf
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Dr. Gerhard Werling Anhand eines Patientenfalls wird in diesem Beitrag die Möglichkeit aufgezeigt, aus einem mit der optoelektronischen Kamera des CEREC-Systems (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) im Mund des Patienten gewonnenen Datensatz sowohl den provisorischen als auch den definitiven Zahnersatz herzustellen. Dafür wurde zunächst ein Langzeitprovisorium aus dem Acrylatpolymer VITA CAD-Temp (VITA Zahnfabrik, D-Bad Säckingen) für circa sechs Monate eingegliedert und im Rahmen der definitiven Versorgung durch eine keramische Brücke, basierend auf einem Gerüst aus Zirkoniumdioxid, ersetzt. Die Vorteile dieses Verfahrens sind, neben Zeit- und Kostenreduktion, Sicherheit in der ästhetischen und konstruktiven Planung, Patientenkomfort durch die Reduktion von Abdrucknahmen und hochwertige, prothetische Ergebnisse. ddn_0208_werling.pdf
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Dr. Tilman Eberhard Bei der Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis besteht neben den konventionellen Methoden die Möglichkeit, zusätzlich eine antibakterielle Photodynamische Therapie (aPDT) durchzuführen. Die vorliegende Praxisstudie untersucht die Effektivität dieser zusätzlichen Therapie bei chronischer und aggressiver Parodontitis sowie Periimplantitis. Es handelt sich hierbei erstmals um die Präsentation von Zwei-Jahres-Ergebnissen zu einer Methode, über die außer Fallberichten derzeit keine vergleichbaren Untersuchungen existieren. Bei der Durchführung der antibakteriellen Photodynamischen Therapie im Rahmen dieser Studie wurde auf das Lasersystem des Unternehmens HELBO (A-Grieskirchen) zurück gegriffen, welches mit Phenothiazinchlorid als Photosensitizer arbeitet. Ziel der Studie war es auch, ein Praxiskonzept zu entwickeln, welches diese neue zusätzliche Therapie einfach, vorhersehbar und delegierbar in den normalen Praxisablauf integriert. ddn_0208_eberhard.pdf
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Dr. Andreas Kurbad Bei Implantationen in der ästhetischen Zone erwarten heutzutage die Patienten zu Recht ein naturidentisches Resultat ohne Kompromisse. Das Behandlungsziel ist ein anatomisch korrekt gesetztes Implantat mit guter Langzeitprognose sowie eine funktionell und ästhetisch einwandfreie Suprakonstruktion. ddn_0208_kurbad.pdf
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Dr. Simon Bockmühl Im Folgenden werden die Ergebnisse der Studie „Zircon – Zentrale Investitions- und Erfolgsbedingungen computergestützter Restaurationsverfahren“ präsentiert, die im Rahmen einer Promotionsarbeit1 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 2006/2007 durchgeführt wurde. Beantwortet werden sollte die Frage, warum sich einzelne Laborinhaber für oder gegen die Investition in eine dentale CAD/CAM-Anlage entscheiden. Zudem sollte untersucht werden, wann eine spezifische Reaktionsstrategie auch von Erfolg gekrönt ist. Ist es zum Beispiel egal, wann genau man in die CAD/CAM-Technologie investiert oder in welchem Umfang (eigenes Schleif- beziehungsweise Fräsgerät versus Fräszentrum)? ddn_0208_bockmuehl.pdf
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Dr. Dan Brüllmann, Prof. Bernd d’Hoedt, PD Dr. Dr. Monika Daubländer Der Erfolg endodontischer Behandlungen ist im Wesentlichen von der vollständigen Reinigung und Abdichtung des Wurzelkanalsystems abhängig. Vergrößerungshilfen haben sich dabei vor allem zur Diagnose und Therapie von anatomischen Variationen und Perforationen im Pulpenkammerboden bewährt. Der folgende Beitrag soll zeigen, dass komplexe endodontische Behandlungen auch unter Anwendung handelsüblicher Intraoralkameras als Vergrößerungshilfe durchgeführt werden können. ddn_0208_bruellmann.pdf
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Redaktion Laser ist das Akronym für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation (= Lichtverstärkung durch Induzierte Emission). Bereits 1917 beschrieb Albert Einstein die stimulierte Emission. Praktische Umsetzung fand diese Theorie jedoch erst 1960 durch den Amerikaner Theodore Maiman, der den ersten Laser, einen Rubinlaser, baute. Inzwischen haben sich Laser für unzählige Anwendungsgebiete in technischen und medizinischen Bereichen erfolgreich durchgesetzt. Hierzu gehört auch der medizinische Bereich. In der Allgemeinmedizin werden Laser hauptsächlich zu Diagnosezwecken, z. B. für die Messung von Blutstrom und -zirkulation, eingesetzt. In der Augenheilkunde beispielsweise werden mithilfe von Lasern sich ablösende Netzhäute wieder mit dem Augenhintergrund verschweißt. Häufige Anwendung finden Laser in den verschiedensten Fachrichtungen nicht nur als Skalpellersatz – so auch in der Zahnmedizin. ddn_0208_trendsetter.pdf
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Dr. Kristina Hellén-Halme The use of digital radiography in general dental practices has increased during the last decade and is gradually replacing film radiography. Digital radiography has several advantages compared with conventional film radiography. Film and dark-room processing are avoided. This means fewer environmental problem. The absorbed dose to the patient can be lowered substantially with the digital technique. But problems often plague the introduction of a new technical system. It is therefore important to ensure that image quality in dental digital radiographs is constant and high so that diagnostic accuracy is maintained. ddn_0208_hellen-halme.pdf
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2nd CAD/CAM & Computerized Dentistry Conference Redaktion Vereinigte Arabische Emirate: Umgeben von Wüstensand erstreckt sich Dubai-Stadt eindrucksvoll gen Himmel. Dubai, die Stadt der Superlative mit den höchsten Türmen und den größten Einkaufscentern, der Mega-Projekte, der ausgelebten Phantasien weltbester Architekten, der Sales Center und des schnellen Geldes. Übersetzt bedeutet der Name Dubai „Treffpunkt“ und tatsächlich war die arabische Metropole am 1. und 2. Dezember 2007 Treffpunkt für eine große internationale Gästeschar, die sich zum Thema computergestützte Zahnheilkunde informieren wollte. ddn_0208_cadcam_dubai_2008.pdf
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Redaktion Am 1. Dezember 2007 fand im Maritim Rhein-Main Hotel in Darmstadt, nur wenige Kilometer vom Unternehmenssitz in Griesheim entfernt, das 2. Hint-ELs- Symposium zum Thema „Digital Manufacturing“ statt. Fast 80 Teilnehmer nahmen die Gelegenheit war, sich über Neuigkeiten rund um das DentaCAD-System zu informieren. ddn_0208_insider.pdf
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