![]() Ausgabe Juni 2012 |
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Dr. Jan Hajtó Die Möglichkeiten der digitalen Datenerfassung und -verarbeitung sowie der maschinellen oder automatisierten Fertigung sind in der Zahntechnik / Zahnmedizin größtenteils noch nicht ausgeschöpft und künftige Entwicklungen auf diesem Gebiet werden bedeutende Veränderungen bewirken. Die Digitalisierung der restaurativen Zahnheilkunde wird weiter voranschreiten. Dabei gibt es hemmende und begünstigende Faktoren. Der ausführliche Beitrag von Dr. Jan Hajtó kann hier heruntergeladen werden. ddn_0612_gastkommentar.pdf |
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Prof. Dr. Dr. Christian Rüssel, Dipl.-Chem. Antje Gawronski An der Friedrich-Schiller-Universität Jena arbeiten Glaschemiker an ausgefeilten Herstellungsprozessen für hochfeste Glaskeramiken aus Nanokristallen. Diese stellen mit einer rund fünfmal höheren Festigkeit als vergleichbare, heute verfügbare Zahnersatzkeramiken und mit ihren besonderen, zahnähnlichen optischen Eigenschaften eine neue Generation potenzieller künftiger Zahnersatzmaterialien dar. ddn_0612_ruessel.pdf |
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Der digitale Workflow bei der Fertigung einer teleskopgetragenen Deckprothese ZA Hermann Loos, ZT Jens Richter, Dr. René Loos Nach der CEREC-Software (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) stehen inzwischen auch die inLab- und die CEREC Connect-Software von Sirona in der neuen 4.0- bzw. 4.1-Version zur Verfügung. Hierzu wurden die Programme komplett neu aufgesetzt, sprich sämtliche Konstruktionsarten und -modi etc. wurden neu gestaltet und programmiert. Der digitale Workflow mit der vierten Systemgeneration wird im Folgenden anhand der Fertigung einer teleskopgetragenen Deckprothese vorgestellt. ddn_0612_loos.pdf |
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Mit der Eröffnung der neuen Produktionshalle im cara Fertigungszentrum fällt bei Heraeus Kulzer (D-Hanau) der Startschuss für die geplante Erweiterung der CAD/CAM-Produktion. Wie Geschäftsführer Dr. Martin Haase während der offiziellen Eröffnungsfeier am 16. Mai 2012 erklärte, erweitert Heraeus seine Fertigungskapazitäten, um der gestiegenen Nachfrage nach hochwertigen computerunterstützt hergestellten Versorgungen zu begegnen. Der Markt für digital gefertigte Prothetik wachse – auch durch die neuen Möglichkeiten im digitalen Workflow, so Dr. Martin Schuster, Divisionsleiter Prosthetics. ddn_0612_update_cadcam-fertigung.pdf |
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ZA Marcin Wojtunik Die Digitale Volumentomografie (DVT) kann in allen Bereichen der zahnmedizinischen Diagnostik zusätzliche Informationen generieren. Die Erfahrungen aus der zahnärztlichen Praxis sprechen für einen hohen Nutzen, jedoch fehlen derzeit noch Untersuchungen hoher Evidenzklasse über dessen Bedeutung für den Therapieausgang. Im Interesse einer erhöhten Diagnose- und Planungssicherheit bleibt die Indikation zur DVT unter besonderer Berücksichtigung der Strahlenbelastung des Patienten im Ermessen des Behandlers. ddn_0612_wojtunik.pdf |
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... während der Schmelzpräparation mit dem Er,Cr:YSGG-Laser Dr. Ralf Borchers, M.Sc. Der Vorteil der anästhesiefreien Behandlung mittels Er,Cr:YSGG-Laser in der Karies- und Füllungstherapie ist heute vielen Patienten bekannt. Sie wird daher immer öfter verlangt. I. d. R. lassen sich fast alle Laserbehandlungen mit den vorprogrammierten Einstellungen für den Patienten schmerzfrei durchführen. Was passiert jedoch, wenn extrem sensitive Patienten eine Laserbehandlung ohne Anästhesie wünschen? Durch Änderung der Laserparameter ist auch hier eine schmerzfreie bzw. sehr schmerzarme Behandlung möglich. ddn_0612_borchers.pdf |
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LAC Laser Add Center Redaktion Die oberfränkische Kreisstadt Selb, am Rande des Fichtelgebirges an der Grenze zu Tschechien gelegen, erlangte vor allem als Zentrum der deutschen Porzellanindustrie überregionale Bekanntheit. Zahlreiche Besucher werden nicht nur von Werksverkäufen ansässiger Hersteller wie beispielsweise Rosenthal angelockt. Auch die drei Museen der Stadt, die sich ganz dem Thema Porzellan und technische Keramik widmen, sind jederzeit einen Besuch wert. Gezeigt werden hier sowohl traditionelle Herstellungsprozesse als auch moderne Einsatzgebiete der Keramik. ddn_0612_trendsetter.pdf |
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Ab sofort ist mit SimPlant GO von Materialise (BE-Leuven) eine neue Softwarelösung für computergestützte Implantationsplanung und navigierte Implantation verfügbar. ddn_0612_update_simplantgo.pdf |
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ZTM Hans Geiselhöringer, Prof. Dr. Stefan Holst Die Anzahl dentaler CAD/CAM-Systeme und Fräszentren steigt ständig, dem Anwender fehlen jedoch häufig Vergleichsmöglichkeiten hinsichtlich der Qualität der Systeme und Produkte. Nachfolgend werden Systemanforderungen unter Berücksichtigung klinisch und labortechnisch relevanter Kriterien präsentiert. Zur Erläuterung werden Aspekte der CAD/CAM-Fertigung von implantatgetragenem Zahnersatz mit dem NobelProcera-System (Nobel Biocare, CH-Glattbrugg) vorgestellt. ddn_0612_geiselhoeringer.pdf |
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In der seit Mai 2012 verfügbaren 5. Auflage ihres internationalen Standardwerks „Vollkeramik auf einen Blick“ publiziert die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V. (AG Keramik, D-Ettlingen) aktuelle Erkenntnisse aus Klinik und Praxis rund um das Thema Keramikwerkstoffe. Die Verfasser beziehen Stellung zu Fragen der Indikation, der Werkstoffauswahl, zum klinischen Vorgehen, zur Vorbereitung und zur Eingliederung vollkeramischer Restaurationen. Zu den namhaften Autoren zählen neben Prof. Dr. Roland Frankenberger (Universitätsklinikum Marburg), Prof. Dr. Matthias Kern (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel), Prof. Dr. Karl-Heinz Kunzelmann (Klinikum der Universität München), Prof. Dr. Albert Mehl (Universität Zürich), Prof. Dr. Peter Pospiech (Danube Private University, A-Krems), Dr. Bernd Reiss (Malsch) sowie Dr. Klaus Wiedhahn (Buchholz). ddn_0612_update_keramikhandbuch.pdf |
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Dr. Andreas Söhnel Ein wissenschaftlich fundiertes, praxisnahes und qualitativ hochwertiges Studium der Zahnmedizin ist von jeher das Ziel der Medizinischen Fakultäten. Um die Lehre entsprechend dieser Anforderungen attraktiv und auf dem Stand der aktuellen Forschung zu gestalten, schlossen sich im Oktober 2008 der Arbeitskreis für Didaktik und Wissensvermittlung (AKDW) und die Arbeitsgruppe Angewandte Multimediale Lehre (AGAML) zum Arbeitskreis für die Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ) zusammen. ddn_0612_soehnel.pdf |
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Bei sofg.de handelt es sich um ein Fräszentrum der Zahntechnik – Kerstin Straßburger (D-Rochlitz / Sachsen), das sich auf die Weiterverarbeitung von CEREC- und inLab-Datensätzen spezialisiert hat. Der Kunde hat die Möglichkeit, für den Auftrag ein physisches oder digitales Modell bzw. eine fertige virtuelle Konstruktion einzusenden. Zur Auswahl steht ein nahezu vollständiges Spektrum aller CAD/CAM-verarbeitbaren Materialien. ddn_0612_steckbrief_strassburger.pdf |
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Dr. Jan Hajtó Die Möglichkeiten der digitalen Datenerfassung, Datenverarbeitung und maschinellen oder automatisierten Fertigung sind in der Zahntechnik und Zahnmedizin zum allergrößten Teil noch nicht voll ausgeschöpft, die künftigen Entwicklungen auf diesem Gebiet werden bedeutende Veränderungen bewirken. Der kontinuierliche Einzug digitaler Prozesse in der Individualfertigung von Zahnersatz lässt daher viele Ideen und Hoffnungen keimen. Die Geschwindigkeit, mit der die Digitalisierung der restaurativen Zahnheilkunde voranschreitet, wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, die im Folgenden erörtert werden sollen. ddn_0612_gastkommentar_lang.pdf |
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