Ausgabe September 2007 |
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Andres Baltzer Jetzt wissen wir es also, warum das Europäische Kartellamt bei der Anmeldung eines neuen Farbschlüssels für Zähne auf der Basis „Vitapan classical A bis D“ nicht eingeschritten ist (siehe Editorial in „Zahnarzt & Praxis“, Juni 2007)! Die Antwort lautet: Die Initiatoren haben von ihren Kunden erfahren, dass die Farbskala Vitapan classical bequem anzuwenden ist und dass der Farbunterschied chemisch und physikalisch kompatibler Produkte als lästig empfunden wird. 0907_gastkommentar_baltzer.pdf
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Prof. Dr. Jef M. van der Zel Dentalunternehmen präsentieren regelmäßig neue digitale Technologien für den Einsatz im Labor. Diese müssen sich fachlich wie ökonomisch bewähren, um einen Siegeszug um die Welt, der einer Forcierung des weltweiten Fortschritts gleich kommt, antreten zu können. So beeinflussen digitale Technologien immer mehr die tägliche Arbeit im zahntechnischen Labor. Die zahlreichen neuen technologischen Systeme und Verfahren sorgen dafür, dass der fachliche Fortschritt heute ganz wesentliche Impulse aus Bereichen wie beispielsweise der digitalen Messtechnik erhält. Dabei ergeben sich für die Marktteilnehmer aus der Digitalisierung vor allen Dingen viele neue Chancen. 0907_vanderzel.pdf
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Christoph Bourauel, Susanne Reimann, Alireza Rahimi, Ludger Keilig 0907_bourauel.pdf
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Dr. Andres Baltzer Fünf Unternehmen haben durch eine Kundenbefragung herausgefunden, dass die Idee eines Zahnfarbrings, der eine einfache Anwendung und zufriedenstellende Ergebnisse verspricht, begrüßt wird. Daher wurde eine neue Skala angekündigt, die zudem zukünftig als internationaler Standard für Zahnfarben verstanden werden soll. Der Name: A-D Shade-Guide. Die Grundlage: VITAPAN classical. 0907_baltzer.pdf
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Competence in Implant Esthetics – Einzelzahn-Implantatversorgung mit IPS e.max® ZirCAD ZTM Rainer Gläser, ZA Tillmann Duffing Die Zeiten, in denen einzelne Zahnlücken mit einer Brücke bestmöglich versorgt waren, sind vorüber. Mittlerweile definieren fortschrittliche Implantat-Techniken einen neuen Standard. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, welche funktionellen und ästhetischen Möglichkeiten sich Zahnärzten und Zahntechnikern bieten: die Kombination einer modernen Technologie mit fortschrittlichen, aufeinander abgestimmten Werkstoffen und handwerklichem Können. 0907_glaeser_duffing.pdf
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Die Passgenauigkeit einer vollkeramischen fünfgliedrigen Brücke, hergestellt mit zwei verschiedenen Systemen Sophia Uhlen, PD Dr. Sven Reich Der vorliegende Fallbericht schildert die Versorgung eines Patienten mit einer fünfgliedrigen vollkeramischen Brücke über die Pfeilerzähne 21, 23 und 25. Das Brückengerüst aus Zirkoniumdioxid wurde in zweifacher Ausfertigung mit zwei verschiedenen CAD/CAM-Systemen hergestellt. Während das LavaTM-System von 3M Espe (D-Seefeld) auf sogenannte Grünlinge zurückgreift, verarbeitet DCS PRECIDENT®, das System von Bien-Air DCS Solutions (CH-Allschwil), gehiptes Zirkondioxid. Ziel war es, anhand dieses klinischen Falles einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der beiden Systeme hinsichtlich ihrer Passgenauigkeit bei komplexeren geometrischen Anforderungen zu gewinnen. 0907_uhlen_reich.pdf
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Dr. Dr. Ralf Luckey Dreidimensionale Diagnostik hat zu einer deutlichen Verbesserung der Planungsmöglichkeiten im Bereich der Implantologie geführt. Die genaue Kenntnis der anatomischen Situation erlaubt es, das vorhandene Knochenangebot besser auszunutzen, eine notwendige Augmentation vorherzusehen und anatomische Strukturen sicherer zu schonen. Aufgrund der metrischen Genauigkeit der bildgebenden Verfahren kann die ideale Implantatposition, unter Berücksichtigung individueller anatomischer und prothetischer Erfordernisse, virtuell genau festgelegt werden. Für die intraoperative Umsetzung der Planung kann auf digitale Technologien zurückgegriffen werden, wie beispielsweise Navigationsverfahren oder computerunterstützt angefertigte Bohrschablonen(systeme). Jene Möglichkeiten sollen im Folgenden präsentiert werden. Dabei dient die CT-Scan-Schablone als Träger von Informationen, welche in den Bilddaten der CT-Aufnahmen für die Planung bereitstehen. 0907_luckey.pdf
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Dr. Friedrich P. Gauper Wer kennt nicht diese Situationen: In einem voll besetzten Hörsaal steht der Professor am Pult, wirft über einen Overhead-Projektor Bilder, die aus einem Lehrbuch kopiert wurden, in schwarz-weiß an die Wand und hält einen Monolog, während die Studenten von der postprandialen Müdigkeit übermannt, sanft in Morpheus’ Arme entgleiten. Der angehende Facharzt für Chirurgie steht am Tisch und sieht dem erfahrenen Oberarzt zu, der gerade eine Cholezystektomie minimalinvasiv durchführt. Später wird er erst einmal die Kamera halten und dann Schritt für Schritt kleinere Teilbereiche in Angriff nehmen, denn er übt am lebenden Objekt, dem Patienten. 0907_gauper.pdf
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Helmut Thewalt Die Nah- oder Makrofotografie ist von zentraler Bedeutung für die digitale Dentalfotografie – beispielsweise, wenn die besonderen Charakteristika einer formvollendeten Verblendung anschaulich demonstriert werden sollen. Bei der Makrofotografie werden Objekte in einem Abbildungsmaßstab (Verhältnis zwischen der Größe der optischen Abbildung eines Gegenstandes und dessen realer Größe) von 1:4 bis 1:1 dargestellt. Das bedeutet, dass ein Gegenstand in der Größe von 1 cm bei einer Abbildungsleistung von 1:1 auf dem Sensor in derselben Größe, also 1 cm dargestellt wird. Bei 1:4 erfolgt die Darstellung dementsprechend in einem Viertel der Größe des Objekts: 2,5 mm. 0907_thewalt.pdf
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Dr. Olaf Oberhofer „Total digital!“ – so lautete das Motto für meine am 1. April 2000 gegründete Zahnarztpraxis in Erwitte bei Lippstadt und bezog sich auf die Ausstattung mit den modernsten Möglichkeiten digitaler Technologien. Eine „digitale“ Ausstattung, die aus einem einzigen PC für die Rezeption besteht, kam für mich nicht in Frage. Die Vision einer voll digitalisierten Zahnarztpraxis sollte realisiert werden. 0907_oberhofer.pdf
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8. DCS Anwender-Meeting in Bad Soden Redaktion Schon zum achten Mal in Folge fand am 15. und 16. Juni 2007 in Bad Soden das jährliche DCS Anwender-Meeting statt. Das Unternehmen Bien-Air DCS Solutions (CH-Allschwil) möchte als Hersteller des CAD/CAM-Systems DCS PRECIDENT® mit dieser Veranstaltung die Gelegenheit bieten, neue Erkenntnisse zu erlangen, Erfahrungen auszutauschen und vor allem direkt vor Ort individuelle Fragen mit Verantwortlichen des Unternehmens klären zu können (Abb. 1). Rund 100 Teilnehmer fanden sich zu diesem Anlass ein. 0907_dcs_anwendermeeting.pdf
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Dr. Dirk Schulze Rund 400 Wissenschaftler aus 50 Ländern, hauptsächlich aus Asien, Europa und Nordamerika (Abb. 1), trafen sich vom 25. bis 30. Juni 2007 anlässlich des „International Congress of Dentomaxillofacial Radiology“ (ICDMFR) in Peking, der in den Räumlichkeiten des weitläufigen Beijing Friendship Hotels stattfand. Neben 81 Vorträgen und 112 Postern konnten 11 Schwerpunkt-Präsentationen und sechs Pre-Congress-Vorlesungen besucht werden. Da keine der Vortrag-Sessions parallel stattfand – im Übrigen recht außergewöhnlich für einen Kongress dieser Größenordnung – konnte an allen Programmpunkten ohne zeitliche Überschneidung teilgenommen werden. Wie erwartet beschäftigte sich der Großteil der Beiträge mit dem Einsatz von 3D-Modalitäten und hier hauptsächlich mit der digitalen Volumentomographie. Allerdings konnte im Gegensatz zum vorangegangenen Kongress 2005 in Kapstadt eine wohltuende Diversifikation der Themenschwerpunkte beobachtet werden, aus denen ich in der Folge einige interessante Aspekte herausgreifen möchte. 0907_schulze.pdf
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Redaktion Hagen, im Volksmund als „das Tor zum Sauerland“ bezeichnet, liegt an der südöstlichen Grenze des Ruhrgebiets. Einst prägte Schwerindustrie die Stadt. Die Gussstahlwerke Wittmann beispielsweise begründeten Hagens Position als wichtiges Zentrum der deutschen Stahlindustrie im 20. Jahrhundert. Im Zuge der Stahlkrise Anfang der 1970er Jahre verlor die Schwerindustrie in Hagen immer mehr an Bedeutung. Heute steht angrenzend an das ehemalige Gelände der Gussstahlwerke Wittmann das Dentale-Fortbildungszentrum-Hagen (DFH) – mit dem Anspruch DAS Zentrum für dentale (digitale) Fortbildung in Deutschland zu werden. 0907_closeup_dfh.pdf
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Redaktion Der Begriff „Telematik“ ist ein Kunstwort, das aus den Elementen „Telekommunikation“ sowie „Informatik“ besteht und 1978 von den französischen Wissenschaftlern Simon Nora und Alain Minc geprägt wurde. Für Nora und Minc spiegelt diese Bezeichnung die Verflechtung von Rechnern und Telekommunikationsmitteln wider, die der Übermittlung von Informationen dient. Ausschlaggebend für die atemberaubende Geschwindigkeit, mit der sich die Telekommunikationslandschaft weiterentwickelt hat, war die Geburt des Internets (1969). Heute wird unter Telematik im Allgemeinen die Integration von Anwendungen und Technologien aus den Bereichen Telekommunikation sowie Informatik und die Zusammenführung, Verarbeitung und Weitergabe von Datenbeständen verstanden. 0907_closeup_dgn.pdf
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