Sitemap | Impressum | Kontakt | Abo-Service
DIGITAL_DENTAL.NEWS - Startseite

Like

Ausgabe September 2011 RSS-Feed

Ausgabe September 2011

ZTM Frank Müller

Das Unternehmen Zahnersatz Müller (D-Ratingen) ist bekannt für seinen im Ausland hergestellten Zahnersatz. Bereits im Jahr 1998 wurde in China ein Labor des Unternehmens eröffnet, in dem Zahnersatz produziert wird, um diesen in Deutschland zu günstigen Preisen anzubieten. Dieses Geschäftsmodell wurde gewählt, um dem eigenen Anspruch gerecht werden zu können, Zahnersatz für jeden Patienten bezahlbar zu machen. Dank des Einzugs der CAD/CAM-Technologie in die Zahnheilkunde ist hohe Qualität zu günstigen Konditionen nun auch in Deutschland realisierbar.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_gastkommentar.pdf





Dr. Marc Collavini, ZTM Thierry Hantz

Die offensichtlichen klinischen Vorteile der computergestützten Planung und der geführten Chirurgie sind mittlerweile in zahlreichen wissenschaftlichen Studien, beispielsweise von Prof. Daniel van Steenberghe (Katholische Universität Leuven) und Dr. Philippe Tardieu (Universität New York), analysiert und quantifiziert worden. Die Planungssoftware ExpertEase (DENTSPLY Friadent, D-Mannheim) ermöglicht u. a. geführte Eingriffe der Implantatsysteme XiVE und ANKYLOS (DENTSPLY Friadent) unterstützt durch Bohrschablonen, die alle relevanten Informationen aus der Implantationsplanung transferieren.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_collavini.pdf


IndizesCone-Beam-CT | geführte Implantation | Bohrschablone | Abutments | XiVE


Dr. Thomas Brunner, ZÄ Maria Karmann

Einzelzahnlücken im Bereich der Frontzähne sind im Praxisalltag nicht selten. Häufig stellen sie für den behandelnden Zahnarzt nicht einfach zu versorgende Situationen dar. Eine Implantation ist gerade in diesem Bereich des Alveolarkamms entweder anatomisch schwierig oder gar unmöglich und konventionelle Brücken sind oft aufgrund der Unversehrtheit der Nachbarzähne kontraindiziert. Vollkeramische Adhäsivbrücken erweisen sich in vielen Fällen als die beste Versorgungsstrategie.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_brunner.pdf


IndizesCEREC | Glaskeramik | Klebebrücke | CAD/CAM | IPS e.max CAD


Dr. Jörg M. Schneider, ZTM Björn Maier, Prof. Dr. Daniel Edelhoff, Dr. Jan-Frederik Güth

Die Zahl der Anbieter von Hard- und Softwarekomponenten auf dem Markt der digitalen Zahnheilkunde wächst stetig. Einige Hersteller platzieren neben eigenen CAD/CAM-Lösungen mit extraoralen Scannern nun auch Geräte für die digitale intraorale Abformung am Markt. Wurden diese Geräte zunächst vornehmlich als Komponenten geschlossener Systeme in den Markt eingeführt, so kann zurzeit eine zunehmende Öffnung der Systeme beobachtet werden.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_schneider.pdf


Indizes3Shape | 3M ESPE | Heraeus Kulzer | Zirkoniumdioxid | Intraoralscanner


Dr. Otmar Rauscher

Für den Patienten bedeuten intraorale digitale Abdruckverfahren – beispielsweise mit der CEREC Bluecam als Bestandteil des Systems CEREC AC (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) – einen Zugewinn an Komfort während der zahnärztlichen Behandlung. Bewährt hat sich dieses Verfahren für die Planung, Konstruktion und Fertigung u. a. von Einzelzahnrestaurationen und mehrgliedrigen Brücken. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist der Einsatz dieses opto­elektronischen Verfahrens als Basis für die Fertigung implantatprothetischer Meso- und Suprastrukturen.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_rauscher.pdf


IndizesCEREC | inLab | Vitablocs | individuelle Abutments | Scanbody


Redaktion

In der digitalen Zahnheilkunde gibt es nur ein Ziel: Ästhetischen Zahnersatz herstellen, der durch präzise Passgenauigkeit und hohe Material- und Verarbeitungsqualität überzeugt. Aber gemäß dem Sprichwort „Viele Wege führen nach Rom“ bietet der CAD/CAM-Herstellungsprozess eine schier unendliche Vielzahl von Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen. Die Schwelle zur Digitalisierung der zahntechnischen Herstellungsprozesse wirkt vor diesem Hintergrund für so manchen wie eine scheinbar unüberwindbare Hürde.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_update_camflow.pdf


IndizesCAD/CAM | Fräszentrum | CNC-Steuerung | CAMflow


Hightech-Symposium bei GERL

Redaktion

Als Dentaldepot bietet GERL (D-Köln) seinen Kunden nicht nur Produkte von zahlreichen Herstellern sowie Services rund um die Einrichtung in Praxis und Labor, sondern auch ein umfassendes Fortbildungsangebot. In diesem Rahmen lud das Unternehmen am 6. Juli 2011 zu einem Hightech-Symposium in den eigenen Räumlichkeiten in Köln ein. Die Teilnehmer erwarteten Vorträge zu unterschiedlichsten digitalen dentalen Technologien sowie Diskussionen über die Möglichkeiten ihrer Vernetzung. In einer begleitenden Industrieausstellung wurde die Gelegenheit geboten, einzelne Technologien genauer unter die Lupe zu nehmen.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_insider.pdf



Redaktion

Die hochpräzise Technologie der 5-Achs-Fräsmaschinen ermöglicht CAD/CAM-gefertigte Zahnrestaurationen, die hinsichtlich Verarbeitung, Material und Passgenauigkeit unerreicht sind. Um die beschriebene Präzision zu erreichen, bedarf es einer auf den Mikrometer genau ausgerichteten und abgestimmten Fräsanlage. Eine anspruchsvolle Aufgabe, wenn man Beschleunigung, Achsgeschwindigkeiten und Orientierungsbewegungen einer solchen Maschine bedenkt.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_ncg-pruefwerkstueck.pdf


IndizesCAD/CAM | CNC | Prüfwerkstück | 5-Achs-Fräsen | NCG


Redaktion

SCIENCE, also Wissenschaft und Expertise, bündelt WIELAND Dental + Technik (D-Pforz­heim) in einer webbasierten Plattform, die mit wenigen Klicks die Fertigung von Spezialindikationen ermöglicht, die das übliche Portfolio eines Dentallabors heraus­fordern. Special Customer Indications, dafür steht das SCI in SCI.ENCE, können dank dieser Plattform vollkommen investitionsfrei gefertigt werden. Das Labor greift dazu einfach bei Bedarf auf eine externe Produktionsstätte zu.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_closeup.pdf


IndizesZENOTEC SCI.ENCE | WIELAND Dental + Technik | individuelle Abutments | Modellguss | Fertigungszentrum


Dipl.-Ing. (FH) Dominik Sippel, Dipl.-Ing. (FH) Gregor Szwedka

Bei der Herstellung eines konventionellen Gipsmodells sind zahlreiche unterschiedliche Arbeitsschritte erforderlich, von denen die Genauigkeit des Ergebnisses abhängt: Beispielsweise müssen Abformmassen und Gipse exakt dosiert werden, Verarbeitungs- und Abbindezeiten sind sekundengenau einzuhalten. Hinter diesem Prozess verbergen sich diverse potenzielle Fehlerquellen, die im weiteren Herstellungsvorgang zu Ungenauigkeiten führen können. Das Unternehmen EOS (D-Krailling) bietet nun Maschinen, mit denen Modelle mittels Lasersintern aus Kunststoff hergestellt werden können.

Beitrag weiterempfehlen

PDF ddn_0911_lasersintern.pdf


IndizesSelektives Lasersintern | Kunststoffmodell | CAD | CAM | Sägeschnittmodell




Gratisabonnement:
DDN.newsflash

Der DDN.newsflash informiert Sie 14-täglich über Neuigkeiten rund um digitale dentale Technologien.

ZA ZT Sonstiges

Ihre Daten werden ausschließlich zum Versand des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können den DDN.newsflash jederzeit wieder abbestellen.