![]() Ausgabe Mai 2010 |
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PD Dr. Florian Beuer Digitale Technologien für Praxis und Labor haben in den vergangenen zehn Jahren eine rasante Entwicklung vollzogen. Der Einsatz von CAD/CAM-Technologien beispielsweise ist zu einem festen Bestandteil in der Produktionskette für die Herstellung von Zahnersatz geworden. Und die nächsten logischen Schritte hin zu einem komplett digitalen Workflow sind mit der Einführung von Intraoralscannern für die digitale Abdrucknahme sowie von Konzepten für die computergestützte Fertigung von Verblendschichten bereits erfolgt. Diese fortschreitende Digitalisierung von Arbeitsschritten ist kein deutsches Phänomen, sondern ein weltweit zu beobachtender Trend. Was bislang jedoch fehlte – sowohl hier als auch in anderen Ländern –, ist eine übergeordnete, unabhängige Institution als internationaler sowie interdisziplinärer Ausgangs- und Bezugspunkt für die globalen Bemühungen zur Förderung der digitalen Zahnheilkunde und Zahntechnik. ddn_0510_gastkommentar.pdf |
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PD Dr. Dr. Florian G. Draenert, ZA Dominic Hützen, Sami Eletr, Dr. Peer W. Kämmerer Die bildgebende Technologie der Digitalen Volumentomografie (DVT) basiert auf axialen Querschnittsrekonstruktionen radiologischer Bilder zylindrischer oder sphärischer Rauminhalte[1]. Das DVT wird primär als Alternative zu der konventionellen Computertomografie (CT) gewählt, um flächige Querschnittsrekonstruktionen und dreidimensionale Rekonstruktionen knöcherner Situationen mit einer niedrigeren Bestrahlungsdosis zu erstellen. Ein weiterer Vorteil des DVT-Gerätes ist seine Verfügbarkeit in der zahnärztlichen Praxis[2-5]. Multidimensionale Techniken der Bildgebung sind essenziell, um die Bedürfnisse der modernen zahnärztlichen Chirurgie und der oralen Chirurgie zu erfüllen[2]. Die Insuffizienz der Bildgebung durch DVT bei demineralisiertem Knochen sowie bei knöchernen Transplantaten in der Umgestaltungsphase nach Augmentation wurde postuliert[3]. Allerdings wurde in den vergangenen Jahren eine deutliche apparative Verbesserung erzielt. ddn_0510_draenert.pdf |
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Der portable DEXIS Platinum Sensor (ic med, D-Halle/Saale) ermöglicht sowohl die Erstellung von vertikalen und horizontalen Bissflügelaufnahmen als auch von periapicalen Bildern. Das Röntgenbild wird unmittelbar auf einem Computerbildschirm dargestellt. Wesentlichste Neuerung im Vergleich zum Vorgängermodell ist die integrierte Purelmage Technologie für eine optimierte Bildqualität. ddn_0510_update_platinumsensor.pdf |
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ZT Cyril Lehmann Aufgrund von Anfragen bestehender Kunden und auch, um Neukunden gewinnen zu können, wurde es für mich als Zahntechniker mit der Zeit unumgänglich, in ein CAD/CAM-System zu investieren. Um eine lohnende Investition tätigen zu können, musste ich meine Ziele und Erwartungen hinsichtlich des Mehrwerts für meinen Workflow und der Möglichkeit eines erweiterten Leistungsangebots klar definieren. Folgende Kriterien sind mir besonders wichtig: Präzision, Qualität, Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Anwenderfreundlichkeit der CAD/CAM-Komponenten sowie ein effizienter Kundenservice. Zudem lege ich Wert darauf, dass von einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems ausgegangen werden darf. ddn_0510_lehmann.pdf |
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Die 10er und 20er DENTAL-Fräszentren von SAUER Redaktion Vom 3. bis 5. März 2010 lud SAUER zur Eröffnung des DENTAL EXCELLENCE CENTER am Unternehmenssitz in Stipshausen. Besucher aus insgesamt 91 Betrieben kamen, um sich von der Know-how-Expertise des Tochterunternehmens von GILDEMEISTER (D-Bielefeld) als Anbieter für die dentale CAD/CAM-Prozesskette – vom Modell bis zum fertigen Zahnersatz – zu überzeugen. Auf sechs Fräszentren der 10er und 20er DENTAL- und ULTRASONIC-Maschinenbaureihe wurden repräsentative Live-Applikationen unter detaillierten Erläuterungen durch die SAUER-Mitarbeiter gezeigt. ddn_0510_update_indikationen.pdf |
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Während des ITI World Symposium vom 15. bis 17. April 2010 in Genf wurde die Einführung eines neuen interaktiven Onlineprogramms angekündigt. Das SAC Assessment Tool soll Kliniker bei der fallspezifischen Einschätzung von Schwierigkeitsgrad und Risiken implantologischer Behandlungen unterstützen. Außerdem kann das SAC Assessment Tool zur Aufklärung und Beratung von Patienten vor einer Behandlung mit Implantaten verwendet werden. Dem Patienten können mithilfe des Tools Informationen zu möglichen Einschränkungen, Komplikationen sowie Resultaten und dadurch realistische Erwartungen vermittelt werden. Zusätzlich ist es möglich, die Software zur Entwicklung von Ausbildungsprogrammen mit inkrementell steigender Schwierigkeit zu nutzen, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte der Behandlung berücksichtigen. ddn_0510_webtipp.pdf |
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Redaktion Das 1986 gegründete Unternehmen DAMPSOFT (D-Damp) ist mit über 9.900 DS-WIN-Anwendern, darunter Zahnärzte, Kieferchirurgen sowie Kieferorthopäden, einer der größten Anbieter für Praxisverwaltungssoftware in Deutschland. Das Programm DS-WIN-PLUS, ein Abrechnungs- und Informationssystem unter Windows, wird seit 1995 angeboten. Diese Basissoftware ist mittlerweile auch in einer komprimierten sowie in einer erweiterten Variante erhältlich. ddn_0510_praxisverwaltungssoftware.pdf |
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Dr. Thomas Blei Die Geschichte des Lasers (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation = Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung von Strahlung) begann bereits mit den Studien von Albert Einstein zu dem Verhalten der Elektronen im Atom auf Lichteinflüsse im Jahr 1917. Er untersuchte das Phänomen der stimulierten Photonen-Emission und somit das Grundprinzip des Lasers. Der erste Laser mit einem Rubinstab und einer Blitzlampe wurde jedoch erst 1960 von einem amerikanischen Physiker vorgestellt. Mittlerweile nimmt die Lasertechnologie in unserem täglichen Umfeld eine feste Rolle ein und in vielen Medizinbereichen ist sie heute Mittel der Wahl. Die Laserzahnheilkunde stellt eine wertvolle Ergänzung zur konventionellen Zahnheilkunde dar. ddn_0510_laser.pdf |
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Redaktion Unter den vollkeramischen Werkstoffen nimmt Zirkoniumdioxid eine besondere Stellung ein, da es aufgrund seiner herausragenden Materialeigenschaften für die Umsetzung eines vergleichsweise breiten Indikationsspektrums genutzt werden kann. Eine maßgebliche Einschränkung bestand allerdings bislang: Aufgrund seiner Opazität eignete sich Zirkoniumdioxid nicht für vollanatomisch aus einem Stück gefräste Restaurationen und eine Verblendung war grundsätzlich erforderlich. WIELAND Dental + Technik (D-Pforzheim) hat dieses Manko jetzt aufgehoben. ddn_0510_monolithische_kronen.pdf |
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Redaktion (Teil 8) Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen das Leistungsspektrum eines Labors um CAD/CAM-gefertigte Arbeiten zu erweitern. Die CAD/CAM-Technologie bietet Zugang zu modernen Materialien und Arbeitsmethoden, ermöglicht eine automatisierte effiziente Produktion und dient nicht zuletzt im Rahmen der Imagepflege dazu, das Labor als up-to-date und zukunftsgerichtet nach außen darzustellen. Da mittlerweile unzählige Möglichkeiten zum Outsourcing bestehen, stellt sich jedoch die Frage, warum in ein eigenes System investiert werden sollte. ddn_0510_cadcam-konzept.pdf |
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Redaktion exocad (D-Darmstadt), ein neu gegründetes Spin-Off-Unternehmen des Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (D-Darmstadt), vertreibt mit Blick auf den OEM-Markt ab sofort exklusiv die Konstruktionssoftware Dental CAD. Zu dem Kundenkreis von exocad gehören u. a. AmannGirrbach (A-Koblach), Hint-ELs (D-Griesheim), Schütz Dental (D-Rosbach), Zfx (D-Altomünster) und Zirkonzahn (I-Gais). ddn_0510_designsoftware.pdf |
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Redaktion 3M ESPE (D-Seefeld) stellt ab sofort die neue Lava CAD Workstation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um ein vollständiges Modellationssystem, das sowohl die Lava Design Software als auch die Lava C.O.S. Lab Software für die Aufbereitung von Scandaten des Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. umfasst. ddn_0510_cad-workstation.pdf |
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Dr. René Loos Ob für die Dokumentation, die Kommunikation, die Qualitätssicherung oder Publikationen – die digitale Fotografie ist aus dem Instrumentarium der modernen Zahnarztpraxis nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren haben sich die Hersteller darum bemüht, den Anforderungen der Anwender gerecht zu werden und es steht leistungsstarke Hard- und Software zur Verfügung, die sich durch optimierte Bedienungskonzepte auszeichnet. Dennoch handelt es sich bei der digitalen Fotografie um ein komplexes Gebiet, das einer umfassenden Einarbeitung bedarf. ddn_0510_durchleuchtet.pdf |
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Die Scandaten des Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. von 3M ESPE (D-Seefeld) können dank einer neuen Schnittstelle ab sofort in das Dental System 2010 von 3Shape (DK-Kopenhagen) übertragen werden. So ist es möglich, die Daten als Grundlage für die virtuelle Konstruktion mit der Software DentalDesigner von 3Shape zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist ein Upgrade des Dental System 2010 auf die Version 2.5.5.7, das für Anwender des Programms gratis erhältlich ist. ddn_0510_intraoralscans.pdf |
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Vom 24. bis zum 26. Juni 2010 findet im Waldorf Astoria in New York City das Global Symposium 2010 von Nobel Biocare (CH-Glattbrugg) statt. Mit diesem Kongress möchte das Unternehmen neue Standards für innovative und exklusive Veranstaltungen im Bereich der Zahnheilkunde setzen. Während des drei Tage andauernden Events werden internationale Referenten über aktuelle Themen und neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis rund um die dentale Implantologie informieren. Auch die navigierte Chirurgie, CAD/CAM und in diesem Zusammenhang relevante werkstoffkundliche Aspekte werden ausführlich erörtert. Abgerundet wird die Veranstaltung durch parallel stattfindende Foren und Hands-On-Trainings sowie ein Zygoma Post-Symposium Meeting am 27. Juni 2010. ddn_0510_globalsymposium.pdf |
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Redaktion Den Patienten den Aufenthalt in der Praxis so angenehm wie möglich gestalten und gleichzeitig ästhetische und qualitativ hochwertige Behandlungsergebnisse erzielen, dies ist das oberste Ziel für Dr. Franz Xaver Wack. Gemeinsam mit Dr. Markus Regensburger gründete er im Jahr 2007 die Zahnarztpraxis Bogenhausen, in der alles – vom Team über die Praxiseinrichtung bis zu den Behandlungsmethoden – darauf ausgerichtet ist, modernste Behandlungskonzepte auf höchstem Niveau zu bieten. ddn_0510_trendsetter.pdf |
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