Issue March 2010 |
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Dr. Corinna Monser Das International Journal DIGITAL_DENTAL.NEWS bietet Ihnen kontinuierlich einen hochaktuellen, interdisziplinären und vor allem umfassenden Überblick zur computergestützten Zahnmedizin und Zahntechnik. Im direkten Kontakt zu den Anwendern hat uns in den vergangenen Jahren hierfür viel Lob erreicht. Dankbar sind wir aber auch für die zahlreichen Anregungen zur Optimierung des Print- und Online-Angebots der DDN. Als besonderer Wunsch wurde ebenfalls geäußert, das Know-how und die Kontakte der DDN für die Ausrichtung einer ganz neuen Art von Fortbildungsveranstaltung zu nutzen. Dem kommen wir nun mit der Einführung der Veranstaltungsreihe „DIGITAL_DENTAL.NEWS presents ...“ nach. ddn_0310_editorial.pdf
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Production of an implant-supported single crown in the anterior region DT Christina Ketzinger During the IDS 2009, Nobel Biocare (CH-Glattbrugg) presented the new CAD components of the system NobelProcera – which is currently undergoing beta testing – for the first time. In the following contribution the use of the NobelProcera scanner as well as the software NobelProcera 4.0 will be illustrated with the help of a case example. Since the optimizations and changes of the software have not been completed yet, this article will give an overview of the current state of development and the most important innovations compared to the predecessor versions as a small appetizer. ddn_0310_ketzinger.pdf
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Experimental: With CEREC Connect to a three-unit bridge Dentist Hermann Loos, Dr. René Loos, DT Jens Richter The CAD/CAM system CEREC has clinically proven its worth for almost 25 years. Last year, Sirona Dental Systems (D-Bensheim), manufacturer of the systems CEREC and inLab, expanded its offering to include CEREC Connect. Via this internet platform, direct data transfer is possible between CEREC and inLab users. With the help of a case example, the following contribution illustrates how the online portal and the corresponding software can be integrated in everyday dental practice and what kind of new opportunities are created by this. ddn_0310_loos.pdf
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ZTM Jan Rißmann Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung bestehender sowie der Einführung neuer digitaler Technologien in der Zahnheilkunde scheint es, als ergäben sich unbegrenzte Möglichkeiten für Zahntechniker und Zahnärzte. Zusätzlich zu den derzeitigen Innovationen rund um Computer-Aided Impressioning (CAI) und Rapid Prototyping (RP) ist auch der Bereich der subtraktiven Fertigungsverfahren noch immer von Neuerungen geprägt. Die Anzahl der fräsbaren Materialien und realisierbaren Indikationen steigt – dank der Optimierung von Fräs- und Schleifmaschinen sowie der zugehörigen Software – stetig. ddn_0310_rissmann.pdf
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Prothetische Rehabilitation der Oberkieferfrontzähne ZA Dietmar Wiethölter Der Einsatz der CAD/CAM-Technologie zur Fertigung zahntechnischer Restaurationen birgt zahlreiche Vorteile gegenüber konventionellen Herstellungsverfahren. In einer optimierten Prozesskette können passgenaue Versorgungen von reproduzierbarer Qualität bei gleichzeitiger Kostenoptimierung realisiert werden. Die erzielbare Qualität und Präzision werden jedoch nicht allein durch die Genauigkeit des Scanvorgangs und der computergestützten Fertigung, sondern auch durch manuelle Zwischenschritte wie z. B. die Abformung zur Übertragung der intraoralen Situation auf das Meistermodell sowie die Modellherstellung selbst festgelegt. ddn_0310_wiethölter.pdf
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Dr. Sigmar Kopp, Prof. Dr. Peter Ottl With the introduction of digital volume tomography (DVT) in dentistry, “real” 3D diagnostics has become an option for users with a dental approbation, while so far its use has been restricted to radiologists, thus qualified specialists. The use of this technology requires a postgraduate certificate of specialist training in radiation protection for digital volume tomography. However, this can be obtained within six months by attending an extra occupational course with only very few days of required attendance. Consequently, the effort is reasonable compared to the qualification as a radiologist after medical approbation, which takes approximately five years. ddn_0310_kopp.pdf
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Seit einiger Zeit schon wird für die computergestützte Produktion von Zahnersatz vermehrt auf die Fertigungseinheiten von Herstellern aus dem Maschinenbau zurückgegriffen, die sich in anderen Industriezweigen längst einen Namen gemacht haben. Hierdurch haben sich nicht nur die Möglichkeiten der dentalen CAD/CAM-Fertigung erweitert, der Zahntechniker sieht sich im Rahmen des interdisziplinären Austauschs auch mit einem neuen Wording konfrontiert. Die Bezeichnung CNC-Maschine ist ein Beispiel, auf das im Folgenden näher eingegangen wird. ddn_0310_background_serie_teil6.pdf
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Dr. Alexander Krauße Digitale Fotografie ist in aller Munde. Durch die moderne Technik in Form von Hardware (Computer, Kamera und Zubehör) und geeigneter Software (Bildentwicklung und Bildarchivierung) ist für den zahnmedizinischen und zahntechnischen Fotografen Vieles einfacher und kostengünstiger geworden. Zu den Vorteilen gehören die sofortige Verfügbarkeit der klinischen Bilder, der Wegfall des chemischen Entwicklungsprozesses und eine dauerhafte Speichermöglichkeit auf unterschiedlichen Medien (Festplatte, Speicherkarten, beschreibbare Medien wie CD, DVD). Hinzu kommt die Möglichkeit, Bilder direkt im Display der Kamera zu betrachten und eine Aufnahme ggf. mit geänderten Einstellparametern zu wiederholen. ddn_0310_krausse_teil2.pdf
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Unmittelbar an der Grenze zu Österreich, am Zusammenfluss von Salzach und Saalach liegt Freilassing, auch das Tor zu den Bergen genannt. Zu den Vorzügen des Standorts gehören u. a. die günstige Verkehrsanbindung, die reizvolle Lage vor der Alpenkulisse und die Nähe zur Mozartstadt Salzburg. Zudem handelt es sich um die wirtschaftsstärkste Gemeinde im Landkreis Berchtesgadener Land – und um den Unternehmenssitz der bekannten DEKEMA Dental-Keramiköfen GmbH. ddn_0310_closeup.pdf
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Anlässlich der Neueröffnung des Zfx Fräszentrums Berlin lädt das Unternehmen am Freitag, den 26. März 2010, von 9 bis 18 Uhr, zu einem Open Day in die neuen Räumlichkeiten. Die Besucher erhalten u. a. die Möglichkeit, die neue Scanner-Generation aus dem Hause Zfx kennenzulernen. Mit zwei schwenkbaren Kameras ausgestattet, ermöglicht der Zfx-Scan III einen besonders schnellen Scanprozess und eine hohe Messgenauigkeit von + / - 5 μm. ddn_0310_update_openday.pdf
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4. Hint-ELs Symposium Am Samstag, den 20. Februar 2010, lud das Unternehmen Hint-ELs (D-Griesheim) zum jährlichen Anwendertreffen traditionsgemäß in das Maritim Konferenzhotel Darmstad. Rund 70 Teilnehmer folgten der Einladung und durften sich über ein abwechslungsreiches und spannendes Vortragsprogramm freuent. Die Themenvielfalt reichte von der virtuellen Artikulation über fräsbare Verblendschichten bis hin zu den aktuellen Produktentwicklungen aus dem Hause Hint-ELs. Da etwa ein Drittel der Besucher aus dem Ausland stammten, wurden die Vorträge sowohl in Deutsch als auch in Englisch gehalten. ddn_0310_insider.pdf
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Am Montag, den 25. Januar 2010, lud die niederländische CAD/CAM-Koryphäe Prof. Dr. Jef van der Zel an seinen Geburtsort Hoorn zum 1. Cyrtina PRIMERO Symposium. Als Veranstaltungslocation diente das örtliche Kongresszentrum mit spektakulärem Blick auf die silbrig-klirrende Winteridylle des Ijsselmeers. Die rund 80 Teilnehmer, die zum größten Teil am Vormittag die Gelegenheit einer Unternehmensbesichtigung des Fräsdienstleisters Oratio (NL-Zwaag) genutzt hatten, erwarteten nach der Begrüßung durch Albert Leene (Vertriebsleiter Benelux bei Oratio) insgesamt vier spannende Vorträge. ddn_0310_update_cyrtina-symposium.pdf
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