Ausgabe Januar/Februar 2010 |
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Prof. Dr. Daniel Edelhoff Wesentlicher Interessenschwerpunkt des vergangenen Jahres, dies zeigte auch die letzte IDS in Köln, war die intraorale Datenerfassung. Intraoralscanner stellen eine logische Vollendung des CAD/CAM-Fertigungsprozesses dar. Die Grundidee wurde bereits vor nahezu 25 Jahren mit CEREC 1 in die Zahnmedizin eingeführt. Dank technischer Weiterentwicklung können heute sehr präzise digitale Daten von Hart- und Weichgewebestrukturen generiert werden. Systeme wie das CEREC AC mit Bluecam (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) oder der Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. (3M ESPE, D-Seefeld) sind, in der Lage, auch größere Kieferabschnitte oder sogar komplette Kiefer aufzunehmen. Die Kieferrelation kann entweder durch die Aufnahme von Bissregistraten oder durch zusätzliches Scannen der antagonistischen Bezahnung und deren statischer Lagebeziehung erfasst werden. ddn_0210_gastkommentar.pdf
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Dr. Stefan Hümmeke Im ersten Quartal 2008 führte das Unternehmen Nobel Biocare (CH-Glattbrugg) das neue Implantatsystem NobelActive ein. Seit Mai 2009 ist zudem die bewährte Software NobelGuide für die 3D-Planung implantologischer Eingriffe in neuer Version mit optimierten sowie zusätzlichen Features erhältlich. Noch ist die Nutzung von NobelGuide nicht offiziell im Rahmen von Implantationen mit NobelActive-Implantaten zugelassen. Dies soll aber bereits in Kürze der Fall sein. Im Folgenden wird ein Patientenfall vorgestellt, bei dem diese Kombination unter Verwendung von Prototypen der künftigen NobelActive-Komponenten schon jetzt möglich war. ddn_0210_huemmeke_teil2.pdf
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… mit dem Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. Dr. Helmut Kesler Die Tufts University School of Dental Medicine stellte im Rahmen einer Studie zum Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. (3M ESPE, D-Seefeld) fest, dass die reproduzierbare Präzision der Scans von Frontzahnpräparationen ≤ 5,8 µm bei einer Standardabweichung von 1,3 µm beträgt. Für Seitenzahnpräparationen wurde eine Genauigkeit von ≤ 10,9 µm bei einer Standardabweichung von 3,5 µm festgestellt. Erfahrungsgemäß können auf Basis der digitalen Abformung mit dem Lava C.O.S. im computergestützten Workflow außerordentlich passgenaue Restaurationen erzielt werden, die keiner oder nur geringster Nachbearbeitung bedürfen. Es stellt sich die Frage, ob dies ebenfalls zutrifft, wenn nicht nur ein einzelner Quadrant aufgenommen wird, sondern ein Ganzkiefer-Scan durchgeführt wird – wie in folgendem Fall. ddn_0210_kesler.pdf
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Mit Acerdenco bietet MKM Engineering (D-Offenbach a. d. Queich) ein Zirkoniumdioxid der besonderen Art. Das neuartige Material zeichnet sich dank der gezielten Beimengung eines speziellen Co-Stabilisators durch eine enorm hohe Grundelastizität aus. Hierdurch eröffnen sich u. a. neue Perspektiven hinsichtlich des realisierbaren Indikationsspektrums. Herstellung und Materialeigenschaften dieser ungewöhnlichen Hochleistungskeramik werden im Folgenden detailliert vorgestellt.
ddn_0210_neuartiges_zro2.pdf
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An einem Tag auf einen Blick eine fokussierte Übersicht aktuell am Markt erhältlicher DVT- beziehungsweise CAD-Systeme (Scanner und Konstruktionssoftware) zu erhalten – dies bietet die neue Veranstaltungsreihe „DIGITAL_DENTAL.NEWS presents“! Die Chance „DVT-Systeme im Vergleich“ zu erleben, besteht am 24. September 2010 in Düsseldorf und am 22. Oktober 2010 in Stuttgart. „CAD-Systeme im Vergleich“ werden am 1. Oktober 2010 in Düsseldorf und am 29. Oktober 2010 in Stuttgart präsentiert.
ddn_0210_markueberblick.pdf
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Dr. Jan-Frederik Güth, PD Dr. Florian Beuer, Dr. Simon Brandl, ZTM Marc Ramberger, ZT Josef Schweiger, Prof. Dr. Daniel Edelhoff Die exakte Wiedergabe der intraoralen Verhältnisse ist Voraussetzung für die Herstellung prothetischer Restaurationen von der Totalprothese bis zu CAD/CAM-gefertigtem, festsitzendem Zahnersatz. Hat besonders in der letzten Dekade die computergestützte Herstellung von Zahnersatz die dentale Welt revolutioniert, stehen Zahnärzte und Zahntechniker heute vor dem nächsten logischen Schritt zum digitalen Workflow: Die digitale intraorale Abformung, kurz CAI (Computer Aided Impressioning), reiht sich nahtlos in die CAD/CAM-Kette ein. ddn_0210_gueth.pdf
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Mit Lava Digitales Verblendsystem (DVS) komplettiert das Unternehmen 3M ESPE (D-Seefeld) den digitalen Workflow und ermöglicht neben der konventionellen Verblendung von Käppchen aus Lava Zirkonoxid mit Lava Ceram eine zusätzliche zukunftsweisende Verblendlösung. Lava DVS verbindet die Vorteile eines standardisierten Herstellungsprozesses mit der Möglichkeit, vollkeramische Kronen von natürlicher Ästhetik zu fertigen – sowohl für den Front- als auch den Seitenzahnbereich.
ddn_0210_aesthetik_effizient_erzielt.pdf
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... im Straumann CADCAM-Produktionszentrum Am 19. Januar 2006 fiel der Startschuss für die Fertigung im Straumann CADCAM-Produktionszentrum mit Sitz in Markkleeberg bei Leipzig. Heute sind hier insgesamt 80 Maschinen im Einsatz und mehr als 40 Mitarbeiter tätig. Diesen Erfolgskurs will das Unternehmen Straumann (CH-Basel) weiter beibehalten und investiert viel, um sich auch in Zukunft so überzeugend am Markt zu behaupten. ddn_0210_closeup.pdf
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Hier schlägt sich schwäbischer Ideenreichtum nieder Am 1. Oktober 2009 öffnete in Neu-Ulm, im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, das Fräs- und Dienstleistungszentrum (FDZ) Deutschland seine Pforten. Entgegen der sprichwörtlichen schwäbischen Sparsamkeit wird hier mit innovativen Ideen keineswegs geknausert – ganz im Gegenteil: Das Leistungsspektrum des FDZ reicht weit über das Portfolio eines klassischen Fräszentrums hinaus und umfasst neben der CAD/CAM-Fertigung von Halbzeugen für Dentallabore u. a. auch die Geschäftsfelder Consulting und Auftragsentwicklung in den Bereichen Verfahren, Materialien und Software. ddn_0210_trendsetter.pdf
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Dr. Alexander Krauße Digitale Fotografie ist in aller Munde. Durch die moderne Technik in Form von Hardware (Computer, Kamera und Zubehör) und geeigneter Software (Bildentwicklung und Bildarchivierung) ist für den zahnmedizinischen und zahntechnischen Fotografen Vieles einfacher und kostengünstiger geworden. Zu den Vorteilen gehören die sofortige Verfügbarkeit der klinischen Bilder, der Wegfall des chemischen Entwicklungsprozesses und eine dauerhafte Speichermöglichkeit auf unterschiedlichen Medien (Festplatte, Speicherkarten, beschreibbare Medien wie CD, DVD). Hinzu kommt die Möglichkeit, Bilder direkt im Display der Kamera zu betrachten und eine Aufnahme ggf. mit geänderten Einstellparametern zu wiederholen. ddn_0210_durchleuchtet.pdf
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ZTM Michael Menner Biokeramiken sind im Begriff, sich weltweit als die wichtigsten und wachstumsstärksten Materialien in der Medizin zu etablieren. Orthopädie und Zahnheilkunde stellen dabei die maßgeblichen Einsatzgebiete dar. Im Dentalbereich sind es insbesondere spezialisierte Fräscenter, die Keramiken effizient verarbeiten können. Die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichsten Materialien, CNC-Maschinen, CAM-Modulen etc. zu wählen, wie es in anderen Industriezweigen schon lange gebräuchlich ist, setzt sich nun auch in der Zahntechnik durch. Die Qualität von computergestützt gefertigten Restaurationen aus beispielsweise Zirkoniumdioxid ist jedoch nicht allein von der eingesetzten CNC-Technik abhängig. Oft wird unterschätzt, welch erhebliche Rolle die verwendeten Fräswerkzeuge hinsichtlich Qualität und Präzision spielen. ddn_0210_menner.pdf
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... mit LinuDent Dr. Antero Albersdörfer Einst Heilender jetzt Manager – der Beruf des Zahnarztes hat sich rapide gewandelt. Die Politik stellt immer neue Anforderungen an die Praxen, welche die Zahnärzte bewältigen müssen. Qualitätsmanagement, Hygienerichtlinie, die Abrechnungen mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sind hierbei nur einige Schlagworte. Der Zahnarzt der Zukunft ist natürlich weiterhin in erster Linie Arzt. Er wird aber mehr und mehr auch Managementfunktionen übernehmen müssen, um weiterhin erfolgreich arbeiten zu können. Und dazu gehört nicht nur ein effektives Abrechnungssystem – unterstützt von einer zuverlässigen Software –, sondern auch ein umfassendes Praxismanagement. ddn_0210_albersdoerfer.pdf
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2tes CEREC WINTER OPENING in Kitzbühel Kitzbühel ist der Ort, in dem gleich zwei weltbekannte Multitalente geboren wurden: Toni Sailer (1935-2009) war Österreichs Sportler des Jahrhunderts und gewann bei den olympischen Winterspielen 1956 im italienischen Cortina d’Ampezzo drei Goldmedaillen – im Slalom, Riesenslalom und in der Abfahrt. Zahlreiche weitere Titel bei Weltmeisterschaften folgten. Damit gehört er zu den erfolgreichsten Skirennläufern aller Zeiten. Doch mit 22 Jahren fasste „Der schwarze Blitz aus Kitz“ die Entscheidung, sich aus dem Skisport zurückzuziehen. Er lernte an der Berliner Schauspielschule und war anschließend in etlichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sein Gesangstalent führte darüber hinaus zu der Produktion von insgesamt 18 Schallplatten. ddn_0210_insider.pdf
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Die „Computerunterstützte Funktionsdiagnostik und -therapie“ war das Schwerpunktthema der 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) und der Arbeitsgemeinschaft für Prothetik und Gnathologie der österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Schauplatz des Kongresses, der am 4. und 5. Dezember 2009 stattfand, war traditionsgemäß das Maritim Kurhaushotel im vorweihnachtlichen Bad Homburg.
ddn_0210_jahrestagung_dgfdt.pdf
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