Issue October 2009 |
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Restaurationen, die aus Keramikgerüst und -verblendung bestehen, bergen zwei Nachteile: Zum einen erfordert der Arbeitsprozess für die Verblendung einen relativ hohen Zeitaufwand, zum anderen gilt die Verblendkeramik heute gemeinhin als das schwächste Glied vollkeramischer Zahnrestaurationen. Denn erfahrungsgemäß betrifft das Phänomen Chipping insbesondere die Verblendschicht.
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Dr. Hartwig Ellerbrock Abbeißen und Kauen sind die wichtigsten Aufgaben der Okklusalflächen der Zähne. Darüber hinaus besitzen sie eine wichtige Funktion bei der Stabilisierung des Unterkiefers gegen den Schädel. Beim Zubeißen sollte die Berührung zwischen den Okklusionsreliefs im Ober- und Unterkiefer überall gleichmäßig erfolgen. Unter diesen Voraussetzungen werden große Parodontalareale aktiviert. Dies führt zu einer Dämpfung der Belastungsspitzen auf Knochen und Zahnhartsubstanz, sodass die beteiligten Strukturen über lange Zeit auf einer akzeptablen Funktionsstufe arbeiten können. ddn_1009_ellerbrock.pdf
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ZA Hermann Loos, Dr. René Loos Zahnfehlstellungen können die Funktion beeinträchtigen und zu einem erhöhten Kariesrisiko führen, stellen jedoch auch ein ästhetisches Defizit dar. Über die Notwendigkeit einer Behandlung aus ästhetischen Gründen lässt sich im Einzelfall streiten. Doch zu Recht bezieht das heutige Schönheitsideal auch die Zähne mit ein, denn diese beeinflussen die gesamte Ausstrahlung. Bei der Behandlung einer Zahnfehlstellung sollte der Zahnarzt stets darauf achten, dass sich die angefertigte Versorgung natürlich in das Gesamtbild einfügt und zu ihrem Besitzer passt. Denn welchen Vorteil bietet makelloser Zahnersatz, wenn er künstlich wirkt? ddn_1009_loos.pdf
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... within the framework of placing veneers with VITABLOCS TriLuxe forte Univ.-Prof. Dr. Gerwin Arnetzl, Dr. Gerwin V. Arnetzl In addition to the aspects concerning material science, variations in construction influence the strength behavior of all-ceramic restorations as well. Therefore, the material and its specific characteristics should be taken into consideration during preparation. Moreover, restorations should be placed with a proven adhesive system to ensure a long-term clinical success. Practice-oriented advice regarding preparation and luting in consideration of the demands of ceramics will be given in the following, illustrated by a case example. ddn_1009_arnetzl.pdf
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Dr. Martin Klare, Frank Gischer (Teil 1 / Part 1) The progress of digitization in dental practices and laboratories is accelerating and will lead to a shift of value adding processes as well as a modification in the process chains. This technological change within the sector is subsumed under the term "Digital Dentistry". This contribution will at first shed light on the motivation as well as the affected markets. Afterwards, overview on the basics of layer-manufacturing technologies will be given and illustrated by the example of selected dental applications. The article focuses on procedures of 3D printing, selective laser sintering or cusing and stereolithography. ddn_1009_klare.pdf
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Redaktion (Teil 3) Die Präzision der Fräsergebnisse von CNC (Computer Numerical Control)- beziehungsweise HSC (High Speed Cutting)-Maschinen wird von sämtlichen Maschinenelementen mitbeeinflusst. Hierzu gehören neben Komponenten wie dem Maschinengerüst, der Spindel, den Werkzeugen etc. auch beispielsweise die Führungssysteme der Achsen sowie deren Antriebe. Diese werden im Folgenden näher erläutert. ddn_1009_background_serie_teil3.pdf
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Fertigungslösungen vom Fräsmaschinen-Spezialist Redaktion Zur IDS 2009 präsentierte sich das Unternehmen DATRON (D-Mühltal) erstmals der dentalen Öffentlichkeit und stellte die Fräsmaschine DATRON Dental vor. Um einen Neuling in Sachen CNC-Bearbeitung handelt es sich allerdings nicht - ganz im Gegenteil. Bereits seit über zwanzig Jahren entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen innovative Frässysteme und vieles mehr. Angefangen hat alles am 1. Januar 1969 mit der Gründung eines Ingenieurbüros in Darmstadt durch die beiden Dipl.-Ing. Ortwin Pichl und Dipl.-Ing. Gerhard Schulte, der noch heute Mitglied des Aufsichtsrats ist. ddn_1009_closeup.pdf
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Digitale Fotoaufnahmen sind in der zahnärztlichen Praxis ein wichtiges und häufig genutztes Hilfsmittel zur Dokumentation von Behandlungen. ARCHIMEDES WiFi (Schafflhuber, D-Überlingen) vereinfacht die Übertragung der Bilder von der Kamera auf den Computer sowie deren Archivierung. Das Komplettpaket enthält ein Funkmodul, das die kabellose Übermittlung von Bilddaten ermöglicht, eine Archivierungssoftware sowie einen Softwarepflegevertrag, der Support und regelmäßige Updates einschließt.
ddn_1009_update_digitalebilder.pdf
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ZYKLONcam von KON-AN-TEC Redaktion Digitale Fertigungsverfahren für zahntechnische Versorgungen werden aktuell speziell durch die Teilnahme von Maschinenbauunternehmen und Softwareentwicklern aus anderen Industriezweigen am Marktgeschehen beeinflusst. So können z. B. dentalspezifisch modifizierte NC-Softwarelösungen, welche die Steuerung der Fertigungsmaschinen optimieren und wiederkehrende Arbeitsschritte automatisieren, die Effizienz der Fertigungsprozesse steigern und so zu einem erheblichen Mehrwert für das Dentallabor führen. Angesichts des steigenden Kostendrucks, der Labore dazu zwingt, die Wirtschaftlichkeit und Produktivität ihres Betriebes zu überprüfen und interne Arbeitsabläufe zu optimieren, stellt eine leistungsfähige CAM-Software daher häufig eine lohnenswerte Investition dar - zumal die Investitionskosten oft nur einen Bruchteil der Kosten verursachen, die für Maschine, Werkzeuge und Wartung anfallen. ddn_1009_update_investition.pdf
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Whatever you need, whoever you work with DT Fréderic Ferrero Cynoprod (CDN-Montreal) bietet flexible CAD/CAM-Lösungen für ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, vom Scannen bis hin zur Datenverwaltung, von der digitalen Planung bis hin zur tatsächlichen Produktion. Da Hard- und Software mit anderen offenen Systemen kompatibel sind, können Kunden ihre Ausstattung nach Bedarf zusammenstellen und kombinieren. Herzstück des Produktkonzeptes ist der offene 3D-Scanner i3 Evolution, der auf bewährten Technologien basiert. Die zugehörige Software ermöglicht dezentralisierte Arbeitsabläufe. ddn_1009_update_loesungen.pdf
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Redaktion Bereits im Jahr 1998 präsentierte das in der oberbayerischen Gemeinde Pöcking ansässige Unternehmen Kea Software die erste Version der Software impDAT. Hierbei handelt es sich um ein Programm, das speziell für die Dokumentation implantologischer, prothetischer und parodontologischer Behandlungen vorgesehen ist. Für die Auswertung der erfassten Daten stehen verschiedene Statistikfunktionen zur Verfügung. Erweitert werden kann der Leistungsumfang der aktuellen Version impDAT 3.30 optional durch ein Zusatzmodul für die Barcode basierte Materialverwaltung. Zusätzlich erhalten Anwender die Möglichkeit einer Teilnahme an verschiedenen Studien, die von Kea Software in Kooperation mit Universitäten, Verbänden, Organisationen und der Industrie durchgeführt werden. Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas Bereits durch die EU-weiten Richtlinien für die Verwendung von medizinischen Produkten wurde im Januar 2003 die lückenlose Dokumentation der Einbringung von Fremdkörpern (Implantaten) gefordert. Ebenso wie die Implantathersteller sind also auch Implantologen zur Dokumentation verpflichtet. Dies kann zwar auch handschriftlich in der Patientenkartei erledigt werden, eine Spezialsoftware bietet jedoch zahlreiche Vorzüge und ungeahnte Chancen. Mehr als 2.600 Zahnarztpraxen und Kliniken weltweit arbeiten bereits mit der Dokumentationssoftware impDAT. ddn_1009_spezialsoftware.pdf
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Redaktion Standort: Ein vierstöckiges Bürogebäude am Friesenweg 7 im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Die kreisrunde Glasfassade des modernen Gebäudekomplexes gewährt dem Besucher einen beeindruckenden Ausblick über die Dächer der Hansestadt und bietet zugleich einen Vorgeschmack auf das, was sich in den Räumlichkeiten der zweiten und vierten Etage verbirgt. Denn hier befinden sich die Geschäfts- und Schulungsräume der Michael Flussfisch GmbH, einem Unternehmen, das eine fast 100-jährige Tradition mit innovativen Technologien und einem umfassenden Servicekonzept vereint. ddn_1009_trendsetter.pdf
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17. CEREC Masterkurs der DGCZ in Dresden Redaktion Am 11. und 12. September 2009 lud die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) zum 17. CEREC Masterkurs, im Rahmen dessen auch die Jahrestagung der DGCZ sowie der Sektion Informatik stattfand. Über 350 Teilnehmer lockte das Event in das Internationale Congress Center der Stadt Dresden direkt an der Elbe. Das Veranstaltungsprogramm umfasste eine bunte Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Anwendererfahrungen. ddn_1009_insider.pdf
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