Ausgabe Juli/August 2008 |
|
![]() |
ZA Uwe Diedrichs Mit der IDS 2001 wurde von der Dentalindustrie ein wahrer Zirkoniumdioxid-Hype losgetreten. Zirkoniumdioxid sei der weiße Stahl, keinerlei Umstellung von der klassischen Metallkeramik sei erforderlich und es gehe einfach alles. Aber nun befinden wir uns im „verflixten siebten Jahr“ nach der Markteinführung und die ursprünglich uneingeschränkte Begeisterung musste sich den Fakten des grauen Praxisalltags stellen. ddn_0708_gastkommentar.pdf
|
![]() |
Redaktion Computergestützte Zahnmedizin war eine Vision ... und viele haben diese Vision bereits in die tägliche Praxis übersetzt und zu einer Perfektion gebracht, mit der die Entwicklung der Zahnmedizin entscheidend mitgeprägt wurde. ddn_0708_dgcz_jahrestagung2008.pdf
|
![]() |
Neue Materialien kennen – restaurative Lösungen optimieren Dr. Fred Calavassy Durch die Entwicklung neuer Technologien und Materialien sind Zahnärzte in der Lage, Zahn- und Füllungsdefekte in nur einer Sitzung direkt in der Praxis mit hochwertiger Keramik zu versorgen. CEREC von Sirona Dental Systems (D-Bensheim) ist ein bemerkenswertes Verfahren, dessen Erfolg durch langfristige Studien belegt ist. Jedes System ist jedoch nur so gut, wie die Materialien, die damit verarbeitet werden. ddn_0708_calavassy.pdf
|
![]() |
Dr. Oliver Schierz, Dr. Daniel R. Reißmann (Teil 1) Bereits im 19. Jahrhundert gab es Versuche, die Bewegungen des Unterkiefers instrumentell aufzuzeichnen. Obwohl seitdem einige Jahrzehnte vergangen sind, so hat sich doch an der Zielsetzung nur wenig verändert: Durch ein besseres Verständnis der Biomechanik der Kiefergelenke sollen mögliche Fehlfunktionen diagnostiziert und therapiert werden können. Zudem soll durch die Anwendung der patientenspezifischen Gelenkparameter im Artikulator bei der Anfertigung von Zahnersatz die Notwendigkeit einer intraoralen Adjustierung minimiert werden. ddn_0708_schierz.pdf
|
![]() |
Dr. Anke Weber, Dr. Heike Rudolph, Dr. Sebastian Quaas, Amelie Thöne, Prof. Dr. Ralph G. Luthardt In der Zahnheilkunde ersetzen CAD/CAM-Systeme zunehmend die konventionellen Fertigungsmethoden für Zahnersatz, jedoch lässt sich kaum einschätzen, inwieweit die neue Technologie bereits Einzug in deutsche Zahnarztpraxen und Dentallabore gefunden hat. Deshalb wurde eine repräsentative Umfrage unter Zahnärzten und Zahntechnikern durchgeführt. Die Untersuchung sollte außerdem mögliche Unterschiede der Einschätzung von CAD/CAM- im Gegensatz zu konventionell gefertigtem Zahnersatz, in Abhängigkeit vom Beruf, vom Interesse an diesen Systemen und von Anforderungen an die Qualität von Zahnersatz, aufzeigen. ddn_0708_weber.pdf
|
![]() |
Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, ZT Albert Trottmann, PD Dr. Dr. Jens Fischer In der Herstellung von Restaurationen setzt sich die CAD/CAM-Technologie gegenüber traditionellen Herstellungsverfahren zunehmend durch. Seit kurzem sind auch Kunststoffe für die Fertigung von Provisorien in computergesteuerten, vollautomatischen Schleif- beziehungsweise Fräsmaschinen erhältlich, wodurch Zeit und Kosten eingespart und Verarbeitungsfehler minimiert werden können. In einer vergleichenden Untersuchung wurde die Bruchlast von maschinell hergestellten provisorischen Brückengerüsten aus Kunststoff der Bruchlast von formidentischen Eierschalen- und Direktprovisorien gegenübergestellt. ddn_0708_stawarczyk.pdf
|
![]() |
Redaktion Die Historische Stadthalle Wuppertal, im Jahr 1900 in prachtvoll-üppigem wilhelminischem Stil erbaut, bot vom 5. bis 7. Juni 2008 einen glanzvollen Rahmen für die 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW) in Verbindung mit dem 22. Bergischen Zahnärztetag. Nahezu 400 Teilnehmer, zu denen niedergelassene Zahnärzte, zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft und Forschung sowie Vertreter der Industrie gehörten, besuchten den Kongress während der drei Veranstaltungstage. Die drei Hauptthemen lauteten „Der prothetische Pfeiler“, „Zirkonoxidkeramik“ und „Versorgungsforschung Zahnmedizin“. ddn_0708_insider.pdf
|
![]() |
Redaktion In 2009 feiert das unter dem Namen „Düsseldorfer CEREC-Tag“ bekannt gewordene und ein Mal jährlich stattfindende Symposium von Dr. Andreas Kurbad (D-Viersen) seinen zehnten Geburtstag. Das Event, das sich gleichermaßen an Zahntechniker und Zahnmediziner wendet, hat sich seit seiner Geburtsstunde zu einer wahren Institution im Bereich CAD/CAM entwickelt und die fast 300 Teilnehmer des diesjährigen Symposiums am 20. und 21. Juni 2008 waren sich einig: „Es wird von Jahr zu Jahr noch besser!“ Dies ist in erster Linie den zahlreichen hochkarätigen nationalen und internationalen Referenten zu verdanken. Veranstaltungsort war das direkt am Rhein gelegene Swissôtel Düsseldorf / Neuss, das sich bereits in 2007 als angemessene Kulisse bewährt hat. ddn_0708_cerec-tag_2008.pdf
|
![]() |
|
![]() |
Redaktion Die 37. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT) lockte vom 22. bis 24. Mai 2008 erneut 1.300 Teilnehmer in die Liederhalle in Stuttgart. Mit rund 30 Referenten erwartete die Besucher ein umfangreiches Programm aus Vorträgen und Workshops, das durch eine große Dentalausstellung mit knapp 40 Ausstellern abgerundet wurde. Exklusiv für Studenten, Auszubildende und Meisterschüler wurde zudem eine Parallelveranstaltung im Hotel Maritim angeboten. ddn_0708_adt_jahrestagung_2008.pdf
|
![]() |
Der Internetauftritt von Dentsply Friadent (D-Mannheim) präsentiert sich seit Anfang März 2008 erstmals in einem weltweit einheitlichen Design. Unter der Adresse www.dentsply-friadent.com kann das Unternehmensportal derzeit in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch aufgerufen werden. Weitere Sprachen sollen künftig hinzukommen.
ddn_0708_globaler_internetauftritt.pdf
|
![]() |
Keramische Teil- und Vollkronen in der Oberkieferfront ZA Hermann Loos, ZA René Loos Das Schönheitsideal hat sich im Laufe der Jahrhunderte stetig gewandelt. Dabei waren unter anderem Zähne ein Kriterium für die Bewertung von Schönheit. So wird auch derzeit im europäischen Raum verstärkt auf schöne Zähne Wert gelegt. Dabei sind es nicht die perfekten, strahlend weißen Zähne, die mehrheitlich gewünscht werden, sondern vielmehr Zähne, die zu ihrem Besitzer passen. ddn_0708_loos.pdf
|
![]() |
Versorgung einer Patientin mit CAD/CAM-gefertigten Restaurationen aus Zirkoniumdioxid ZTM Andrés Bernhardt, Dr. Sebastian Michaelis (Teil 2) Konstruktion ddn_0708_bernhardt_michaelis.pdf
|
![]() |
|
| Weitere Produktinfos unter: |
Computergestütztes aufbauendes Verfahren zur Fertigung von Gerüsten aus Zirkoniumdioxid Redaktion Die im Jahr 2005 gegründete Fertigungszentrale ce.novation nutzt für die Herstellung von Zirkoniumdioxidkappen zwar ddn_0708_closeup.pdf
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
Fräszentrum millhouse setzt auf industrielle Präzisionsfräsen Redaktion Gerade mal ein halbes Jahr ist die Gründung des Fräszentrums millhouse im idyllischen Hofheim-Wallau, gelegen im Main-Taunus-Kreis, her. Doch davon, dass das Unternehmen klein anfangen würde, kann nicht die Rede sein: 15 Mitarbeiter, drei große Industriefräsanlagen und ein Kundenstamm von gut 90 gewerblichen Dental- sowie Praxislaboren zeigen, dass hier voll durchgestartet wurde. Und der Maschinenpark des Fräszentrums wird schon in Kürze weiter ausgebaut. ddn_0708_trendsetter.pdf
|
![]() |
|