![]() Ausgabe April 2007 |
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Dr. Corinna Monser Die Dentalbranche hat den Paradigmenwechsel hin zur Digitalisierung längst vollzogen. Nur wer bereit ist, die Konsequenzen für sich zu nutzen, wird sich auf Dauer in der dentalen Welt behaupten. Dies gilt sowohl für industrielle Unternehmen, als auch für Sie als Zahntechniker beziehungsweise Zahnarzt. Heutzutage impliziert die Entwicklung und Anwendung innovativer dentaler Produkte den Einsatz digitaler Technologien. Sei es bei der Fertigung von Zahnersatz, im Bereich Implantation, in der Funktionsdiagnostik und -therapie oder bei der Praxis- und Laborverwaltung – zukunftsweisendes Arbeiten erfolgt mit Hilfe von Softwareprogrammen und Mikroprozessoren. 0407_editorial.pdf |
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Redaktion Die Internationale Dental-Schau steht vor der Tür. Was sie bieten wird, weiß kaum jemand besser als Dr. Markus Heibach, der als Geschäftsführer des Verband der deutschen Dental-Industrie (VDDI) einen breiten Überblick über die kommenden Innovationen besitzt. Im Interview erläutert er, welche Chancen speziell neue digitale Techniken eröffnen. 0407_interview_heibach.pdf |
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Dr. Andreas Kurbad 0407_kurbad.pdf |
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ZTM Kurt Reichel 0407_reichel.pdf |
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ZTM Stephan Kickhöfen Die Farbnahme spielt im Rahmen der restaurativen Behandlung und zunehmend in der ästhetischen Zahnheilkunde eine entscheidende Rolle. Ärgerlich für Zahnarzt und Zahntechniker ist beispielsweise, wenn sich nach dem Aufbrennen der Verblendkeramik zeigt, dass die zuvor bestimmte Zahnfarbe für die Krone oder Brücke nicht mit den Nachbarzähnen übereinstimmt. Der Patient muss vertröstet werden und das Umbrennen auf den korrekten Farbton kostet zusätzliches Material und, vor allem, zusätzliche Arbeitszeit. Zudem kann der Ruf des behandelnden Zahnarztes und des Labors Schaden nehmen. 0407_kickhoefen.pdf |
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Dr. Andrés Baltzer, ZTLM Vanik Kaufmann-Jinoian Die Gestaltung eines Brückengerüstes mit dem Wachsmesser ist aufwendig und anspruchsvoller als oft angenommen. Tiefziehfolien und vorgeformte Wachselemente können die Handarbeit des Zahntechnikers zwar erleichtern, größte Aufmerksamkeit ist dennoch unabdingbar. Es gilt zu beachten, dass die minimalen Wandstärken nicht unterschritten werden dürfen, und die aufgewachsten Brückengerüstmodelle spannungsfrei und ohne Verformung vom Arbeitsmodell abzuheben sind. Nicht durchführbar ist zudem eine intraorale Einprobe des Wachsmodells, die in kritischen Fällen wünschenswert wäre. Viele Fehlerquellen ergeben sich bei der traditionellen Brückengerüstherstellung auf ihrem Entstehensweg von der Gestaltung mit dem Wachsmesser bis zur endgültigen Passgenauigkeit im Munde. 0407_baltzerjinoian.pdf |
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Dr. Jochen Poth Digitale Verfahren haben, wie in allen anderen Bereichen der Zahnmedizin, auch in der Funktionsdiagnostik Einzug gehalten. Mit den manuellen Methoden haben sie gemeinsam, dass sie die derzeitige Kieferbewegungen bzw. Ist-Situation des Patienten analysieren. Das Unternehmen DIR System bietet eine neue digitale Vermessungsmethode an, mit dem die Ist-Stellung des funktionsgestörten Patienten diagnostisch ausgewertet werden kann. Danach kann der Zahnarzt eine therapeutische Soll-Position bestimmen. Bei beschwerdefreien Patienten, die vor einer zahnärztlichen Behandlung stehen, kann eine bereits bestehende Dysfunktion erkannt werden. 0407_poth.pdf |
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Prof. Dr. Jef M. van der Zel 0407_vanderzel.pdf |
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Dr. Dr. Stephan Weihe, Christina Kruse, Dr. Dr. Eric-Peter Franz, Susanne Joachim, Dr. Dr. Lars Bonitz, Prof. Dr. Dr. Stefan Hassfeld Der Einsatz von Planungs- und Navigationssystemen in der dentalen Implantologie wird kontrovers diskutiert. Während Systemhersteller mit hoher Präzision, Sicherheit und der Anwendung bei geringem Knochenangebot werben, bescheinigen Gegner bisherigen Systemen zu geringe Praktikabilität, Flexibilität und Rentabilität. Ziel unserer Untersuchung war es daher, den Prototypen von MONA_DENT® auf seine „Alltagstauglichkeit“ und bezüglich seiner Präzision zu evaluieren. MONA_DENT® erwies sich als zuverlässig, präzise und einfach zu bedienen bei kurzen Rüstzeiten und guter Rentabilität. 0407_weihe.pdf |
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Dr. Olaf Winzen, Dr. Ottmar Kullmer 0407_winzen_kullmer.pdf |
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Redaktion 0407_vorort_redaktion.pdf |
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Dr. Jörn Keßler Wie in allen Unternehmen, ist auch in Zahnarztpraxen die Software, mit der das gesamte Team arbeitet, mittlerweile zu einem wesentlichen Faktor des Managements geworden. Um so wichtiger ist es, dass sich das eingesetzte Programm in die Praxisabläufe integrieren lässt und zu deren Optimierung beiträgt. Dr. Jörn Keßler führte zum 1. Juli 2006 in seiner Praxis eine neue Praxismanagement-Software ein. Im Folgenden beschreibt er den Prozess von der Entscheidung für eine neue Software, ihre Auswahl und Installation sowie die Arbeit damit. 0407_kessler.pdf |
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ZT Franz-Josef Noll Die Dentalbranche ist im Umbruch: Neue Materialien und Technologien sowie der wachsende wirtschaftliche Druck zwingen Inhaber von Laboren und Praxen zum Umdenken und machen neue Konzepte erforderlich. In dieser Rubrik werden Trendsetter vorgestellt, die die Zeichen der Zeit erkannt und neue Konzepte entwickelt haben. 0407_noll.pdf |
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Helmut Thewalt Die digitale Dentalfotografie hat längst Einzug in Praxen und Laboren gehalten. Da Fotografien sowohl der Optimierung als auch der Präsentation zahnärztlicher und zahntechnischer Arbeiten dienen, kann der Qualitätsanspruch nicht hoch genug sein. DDN-Autor und Profi-Fotograf Helmut Thewalt gibt in der Rubrik durchleuchtet Ausgabe für Ausgabe Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich mit der Digitalfotografie vertraut machen oder aber noch tiefer in sie eintauchen wollen. Bewusst kommt hier ein Fotograf zu Wort, der nicht zahnmedizinisch oder zahntechnisch ausgebildet ist, sondern die Leser von seinem umfangreichen Wissen in den unterschiedlichsten Sparten der Fotografie – und dazu zählt auch die Dentalfotografie – profitieren lässt. 0407_thewalt.pdf |
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Redaktion Der Fachbeirat der DIGITAL_DENTAL.NEWS, der an der grundlegenden Ausrichtung der Zeitung beteiligt ist, traf sich zum ersten Mal am 10. Januar 2007 im Schlosshotel Kronberg bei Frankfurt am Main. Das Treffen war geprägt vom regen Engagement der Teilnehmer. 0407_treffen_redaktion.pdf |
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Redaktion Hochkarätige Referenten, die Präsentation neuer Produkte und Hands-on-Training – das 2. Opinion-Leader Treffen von Ivoclar Vivadent war ein voller Erfolg. Zahnärzte und Zahntechniker aus verschiedenen Ländern waren der exklusiven Einladung gefolgt. Absolutes Highlight für die CEREC- und inLab-Anwender: die Vorstellung der neuen CAD/CAM-Blöcke IPS e.max CAD LT. 0407_events_redaktion.pdf |
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