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    <title>DIGITAL_DENTAL.NEWS</title>
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    <description></description>
    <lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 01:17:00 +0200</lastBuildDate>
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      <title>DIGITAL_DENTAL.NEWS</title>
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      <title>Veranstaltungen</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=1000</link>
      <description>Â </description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>QualitÃ¤t auf industriellem Niveau â Betreuung auf regionaler Ebene</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=999</link>
      <description>Zfx ist einerseits Anbieter eines leistungsstarken CAD/CAM-Systems, das seit der IDS z. B. neu eine besonders kompakte 5-Achs-FrÃ¤smaschine Zfx Inhouse5x â 62 x 97 x 98 cm (B x H x T) â umfasst. Andererseits steht Zfx fÃ¼r ein Kompetenznetzwerk, das aus FrÃ¤szentren im In- und Ausland sowie einem eigenen Entwicklungszentrum besteht. An allen Standorten, in Deutschland sind das Berlin, Frankfurt und MÃ¼nchen, werden dieselben aufeinander abgestimmten Technologien eingesetzt. So kÃ¶nnen wir ein breites Indikationsspektrum aus verschiedensten Materialien â wir sind Ã¼brigens Authorized Milling Partner von Ivoclar Vivadent â in einer QualitÃ¤t umsetzen, wie sie sonst nur im industriellen Rahmen in hochtechnisierten, standardisierten Prozessen erzielbar ist. Dabei ist unser Angebot ausdrÃ¼cklich als kundennahe Alternative zu den oftmals unflexiblen, anonymen und leidenschaftslosen Leistungen der Industrie zu verstehen â denn wir stecken noch unser Herzblut in die Arbeiten!</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kunststoffe fÃ¼r die computergestÃ¼tzte Fertigung von Prothesen und definitiven Restaurationen</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=998</link>
      <description>&lt;p&gt;Redaktion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben zahlreichen unterschiedlichen keramischen Werkstoffen und Metallen finden auch Kunststoffe fÃ¼r die CAD/CAM-Fertigung von Zahnersatz zunehmend Verwendung. Etabliert haben sie sich vor allem als Langzeitprovisorien, die nicht nur als therapeutisches Mittel zum Einsatz kommen, sondern sich auch fÃ¼r innovative Behandlungskonzepte z. B. zur Abstimmung des Behandlungsziels eignen. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklungen der Materialien sind diese heute in vielen FÃ¤llen auch fÃ¼r definitive Restaurationen indiziert, was durch erste Ergebnisse aus Langzeituntersuchungen bestÃ¤tigt wird. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>Digitalisierung in der Zahnmedizin: Chancen fÃ¼r die Praxis</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=997</link>
      <description>&lt;p&gt;Dr. Karsten Kamm&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Evolution von der traditionellen, von Handarbeit geprÃ¤gten (analogen) zur digitalen Zahnmedizin ist keine Zukunftsversion mehr, sondern in vielen Bereichen schon RealitÃ¤t. Durch die Verwendung entsprechender Technologien hat sich z. B. die Art und Weise, wie ZahnÃ¤rzte und Zahntechniker zusammenarbeiten sowie miteinander und mit Patienten kommunizieren, grundlegend verÃ¤ndert. Entsprechende Technologien, mit denen sich vorhandene digitale AblÃ¤ufe beispielsweise durch Visualisierung des geplanten Behandlungsergebnisses weiter optimieren lassen, wurden auf der diesjÃ¤hrigen Leitmesse der Dentalindustrie in KÃ¶ln prÃ¤sentiert. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>All-on-4: Chirurgisches Protokoll und prothetische MÃ¶glichkeiten</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=996</link>
      <description>&lt;p&gt;Redaktion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dem All-on-4 Behandlungskonzept von Nobel Biocare (D-KÃ¶ln) handelt es sich um einen Ansatz zur Versorgung von Patienten mit zahnlosem Kiefer. Eingegliedert wird festsitzender Zahnersatz auf nur vier Implantaten, die teilweise anguliert in den Knochen inseriert werden. Details zu diesem Konzept erhielten Interessierte am 20. April 2013 bei einer Fortbildungsveranstaltung von Nobel Biocare, bei der deutlich wurde, dass digitale Technologien eine wichtige Voraussetzung fÃ¼r die erfolgreiche Herstellung des entsprechenden Zahnersatzes sind. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Fortsetzung der erfolgreichen Kongressreihe</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=995</link>
      <description>Bald ist es wieder soweit: Die DIGITAL_DENTAL.NEWS veranstaltet am 18. Oktober 2013 in Ehningen und am 25. Oktober 2013 in KÃ¶ln die Kongressreihe Update: Digitale Zahnheilkunde in Praxis &amp;amp; Labor. Anwender zahlreicher auf der IDS 2013 neu vorgestellter Produkte berichten aus erster Hand Ã¼ber praktische Erfahrungen und stehen fÃ¼r Fragen zur VerfÃ¼gung.</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Die Verarbeitung von Edelmetall im CAD/CAM-Verfahren: ceha GOLD</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=994</link>
      <description>&lt;p&gt;ZA Heiko Grusche&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2011 prÃ¤sentierte C.HAFNER (D-Pforzheim) erstmals auf der IDS die Dienstleistung âceha GOLD â FrÃ¤sen in Edelmetallâ. Nachdem Zirkoniumdioxid und Titan als Entwicklungstreiber fÃ¼r die dentale CAD/CAM-Technologie antraten und Nichtedelmetall mittlerweile den GroÃteil frÃ¤stechnisch hergestellter Arbeiten ausmacht, wurde das Werkstoffangebot mit den gefrÃ¤sten EdelmetallgerÃ¼sten vervollstÃ¤ndigt. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Neuvorstellung: Intraoralscanner mit besonderer Anordnung der Kameras</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=993</link>
      <description>Im Rahmen der IDS 2013 prÃ¤sentierte das Unternehmen Steinbichler Optotechnik (D-Neubeuern) den Prototyp eines neuen Intraoralscanners. Der Entwickler von 3D-Mess- und Sensortechnik u. a. fÃ¼r Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik und die Dentalbranche stellt mit ELIOscan ein GerÃ¤t fÃ¼r die optische Abformung vor, das nach dem Messprinzip des 3D-Korrelationsverfahrens mit Musterprojektion arbeitet.</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=993</guid>
    </item>
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      <title>Bildgebende Verfahren: quo vadis?</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=992</link>
      <description>&lt;p&gt;PD Dr. Dirk Schulze&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie in den vergangenen Jahren war auch die Internationale Dental-Schau 2013 sowohl fÃ¼r den Veranstalter als auch wohl fÃ¼r die meisten der in KÃ¶ln vertretenen Unternehmen ein Erfolg. Nach eigenen Angaben der Koelnmesse besuchten an den fÃ¼nf Messetagen 125.000 Fachbesucher aus 149 LÃ¤ndern die Ausstellungshallen in der Domstadt. Dabei kamen 48 Prozent der Besucher aus dem Ausland, was auch im GesprÃ¤ch mit den Unternehmensvertretern deutlich anklang. Bei den Herstellern bildgebender ModalitÃ¤ten sind zwei Trends klar auszumachen: KonnektivitÃ¤t und InterÂ­operabilitÃ¤t. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:50:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Ceramill: Einsatz des leistungsstarken CAD/CAM-Systems</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=991</link>
      <description>&lt;p&gt;ZT Andreas LÃ¼dtke&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Wandel hin zu digitalen Prozessen in der Prothetik hat sich in den vergangenen Jahren auch das Produktportfolio des Unternehmens Amann Girrbach (A-Koblach) verÃ¤ndert. Die computergestÃ¼tzte Herstellung von Zahnersatz unter dem Dach der Ceramill-Marke ist neben den klassischen Produktsegmenten des Model Managements (Modellherstellung und Artikulation) und Esthetic Managements (Keramik â Verblenden) fester Bestandteil. EingefÃ¼hrt wurde das Ceramill CAD/CAM-System im Jahr 2009. Zahlreiche ProduktneueinfÃ¼hrungen â zuletzt anlÃ¤sslich der IDS in KÃ¶ln â belegen seitdem die hohe Innovationskraft des Herstellers. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:50:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=991</guid>
    </item>
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      <title>Virtuelles ProbelÃ¤cheln</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=990</link>
      <description>Wer wissen mÃ¶chte, wie bei ihm eine Bleaching-Behandlung oder gar ein komplett neues LÃ¤cheln wirken wÃ¼rde, der benÃ¶tigt nur die Simulationsapplikation SmileMe. Die Anwendung ist denkbar einfach: Im ersten Schritt wird aus der Bibliothek ein vorhandenes Portraitbild aufgerufen oder gleich ein neues Foto erstellt.</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:50:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>DÃ¼sseldorfer CAD/CAM-Tage: IDS-Neuheiten auf dem PrÃ¼fstand</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=989</link>
      <description>Vom 14. bis zum 15. Juni 2013 werden Interessierten im Hotel Hilton DÃ¼sseldorf bei den traditionellen DÃ¼sseldorfer CAD/CAM-Tagen fÃ¼r Praxis &amp;amp; Labor umfassende Informationen zu zahlreichen, wÃ¤hrend der IDS in KÃ¶ln vorgestellten Produktneuheiten geboten.</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:50:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Chairside-BisshÃ¶henrekonstruktion mit VITA ENAMIC</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=988</link>
      <description>&lt;p&gt;Dr. Andres Baltzer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den vergangenen Jahren ist in der BevÃ¶lkerung eine allgemeine Verbesserung des dentalen Bewusstseins zu beobachten. Entsprechend sind hÃ¤ufiger BefundÂ­situationen mit BisshÃ¶henverlusten bei sonst gut gepflegten und sanierten Gebissen anzutreffen. Die Rehabilitation der vertikalen Kieferrelation nach HÃ¶henverlust gestaltet sich zumeist komplex und aufwendig. Ein neuer, effizienter LÃ¶sungsansatz, der die MÃ¶glichkeiten der computergestÃ¼tzten Zahnheilkunde voll ausschÃ¶pft und ein sehr substanzschonendes Vorgehen erlaubt, wird in diesem Beitrag anhand eines Fallbeispiels aus der Praxis vorgestellt. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:40:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Digitale und konventionelle Fertigungsmethoden intelligent kombiniert</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=987</link>
      <description>&lt;p&gt;ZTM Christopher Jehle, ZT Daniel Sandmair, Dr. Martin Butz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Hersteller werben damit, dass sie Equipment fÃ¼r einen vollstÃ¤ndig digitalen Arbeitsablauf zur Herstellung von indirekten Restaurationen anbieten. Von der Abdrucknahme bis zur fertigen Versorgung kÃ¶nne jeder Arbeitsschritt computergestÃ¼tzt erfolgen. Dies ist zwar tatsÃ¤chlich je nach Indikation realisierbar, jedoch nicht in jedem Fall sinnvoll. Um sicherzustellen, dass die hÃ¶chstmÃ¶gliche PrÃ¤zision erzielt wird und der Patient bestmÃ¶glich versorgt werden kann, sollte fÃ¼r jeden Patientenfall individuell entschieden werden, inwiefern digitale Technologien hilfreich sein kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:40:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>ComputergestÃ¼tzte Konstruktion von priticrown in Dental System</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=986</link>
      <description>Mit dem aktuellen Release der 3Shape CAD-Software FrÃ¼hjahr 2013 (Dental System 2.8.8.1, 3Shape, DK-Kopenhagen) ist nun auch innerhalb dieses Systems die computergestÃ¼tzte Konstruktion von Versorgungen aus vorgefertigten Kronenrohlingen (priticrown, pritidenta, D-Leinfelden) mÃ¶glich. Zur IDS 2013 wurde die neue Anbindung offiziell bekannt gegeben und vorgestellt. Zur Philosophie des Unternehmens pritidenta gehÃ¶rt es, auf offene SystemÂ­architekturen aufzubauen. Durch die kostenfreie Bereitstellung von Add-Ons fÃ¼r unterschiedliche SoftwarelÃ¶sungen wird die FlexibilitÃ¤t der Anwender hinsichtlich der Auswahl der Software fÃ¼r den Konstruktionsprozess sichergestellt. Dank der neuen Anbindung an die Software von 3Shape wurde diese FlexibilitÃ¤t nun noch weiter erhÃ¶ht.</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:40:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Lava Scan ST und Lava Design Software 7</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=985</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit einer Serie von BeitrÃ¤gen wird hier â zum Sammeln und Nachlesen â das Kompendium âIntra- und extraorale Scanner &amp;amp; CAD-Softwareâ zur VerfÃ¼gung gestellt. Die Rubrik entstand unter Mitwirkung von ZTM German BÃ¤r, ZTM Thomas Jobst, ZT Franz-Josef Noll und ZTM Jan RiÃmann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der wissenschaftlich fundierten EinfÃ¼hrung folgt nun in jeder Ausgabe die ausfÃ¼hrliche Vorstellung einer aktuellen CAD-LÃ¶sung â herstellerunabhÃ¤ngig ergÃ¤nzt durch reale Anwenderbewertungen. SÃ¤mtliche BeitrÃ¤ge werden nach Abschluss der Serie auch in Form eines Handbuchs als Nachschlagewerk angeboten.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=985</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Studie zum potenziellen Einfluss von DVT-GerÃ¤ten auf die Ãbertragungsgenauigkeit computergestÃ¼tzter Implantationsverfahren</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=984</link>
      <description>&lt;p&gt;Redaktion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insbesondere im Rahmen der Implantationsplanung finden dreidimensionale Bildgebende Verfahren wie die Digitale Volumentomografie (DVT) zunehmend Anwendung. Empfohlen wird ihr Einsatz beispielsweise in Situationen, in denen minimalinvasive Insertionstechniken geplant sind oder das Risiko besteht, wichtige anatomische Strukturen zu verletzen, deren Lage anhand zweidimensionaler RÃ¶ntgenaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen ist[1]. Eingesetzt werden DVT-Aufnahmen als Grundlage fÃ¼r die Planung und AusfÃ¼hrung verschiedener schablonengefÃ¼hrter beziehungsweise direkt navigierter Insertionsverfahren. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=984</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Inhaltsverzeichnis</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=983</link>
      <description>Â </description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Editorial</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=982</link>
      <description>&lt;p&gt;Mira Ross&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer wieder wurde die Redaktion der DIGITAL_DENTAL.NEWS von Lesern aufgefordert, Produkttests zu verÃ¶ffentlichen. Jetzt ist es soweit: Wir starten mit der neuen Rubrik âcheckâ â den ersten Beitrag finden Sie auf den Seiten 46-48 dieser Ausgabe. Dem ist eine intensive Planungsphase vorausgegangen. Denn eines war sofort klar, die DDN ist zwar genau das richtige Medium, um Anwendungstests speziell zu Produkten und Leistungen der Digital Dentistry zu verÃ¶ffentlichen, aber kann diese schlieÃlich nicht selber durchfÃ¼hren. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=982</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Veranstaltungen</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=980</link>
      <description>Â </description>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:10:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/artikel/item.php?itemid=980</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Neuvorstellung: Intraoralscanner mit besonderer Anordnung der Kameras</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=457</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130521_steinbichler_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130521_steinbichler_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130521_steinbichler_kl&quot; alt=&quot;130521_steinbichler_kl&quot; height=&quot;86&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(21.05.13)&lt;/span&gt; Im Rahmen der IDS 2013 prÃ¤sentierte das Unternehmen Steinbichler Optotechnik (D-Neubeuern) den Prototyp eines neuen Intraoralscanners. Der Entwickler von 3D-Mess- und Sensortechnik u. a. fÃ¼r Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik und die Dentalbranche stellt mit ELIOscan ein GerÃ¤t fÃ¼r die optische Abformung vor, das nach dem Messprinzip des 3D-Korrelationsverfahrens mit Musterprojektion arbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Besonderheit des Intraoralscanners ist die Form und GrÃ¶Ãe des sterilisierbaren HandstÃ¼cks. Die LÃ¤nge des Scanners betrÃ¤gt inklusive Handgriff 20 cm, der Scannerkopf verfÃ¼gt Ã¼ber Abmessungen von 1,0 cm x 2,6Â cm (H x B). Seine lÃ¤ngliche, gebogene Form ermÃ¶glicht eine spezielle Anordnung der Kameras (Anzahl: 4 + 1), von denen jeweils ein Kamerapaar seitlich an einer Spitze des Scannerkopfes positioniert ist. Die fÃ¼nfte, zentral positionierte Kamera dient der ÃberprÃ¼fung des Scanvorgangs am Bildschirm der Arbeitsstation, die mit ihr aufgenommenen Daten werden bei der spÃ¤teren Generierung eines virtuellen 3D-Modells nicht mit einbezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Hersteller wird durch das beschriebene Verfahren eine schnellere Erfassung ermÃ¶glicht, da von zwei Seiten gleichzeitig aufgenommen wird. AuÃerdem erleichtert die spezielle Formgebung die Handhabung, da nur wenige Positionswechsel erforderlich und mit dem zierlichen Scannerkopf auch schwer zugÃ¤ngliche Bereiche im Patientenmund erreichbar sind. Das Gewicht des HandstÃ¼cks betrÃ¤gt weniger als 40 Gramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fÃ¼r das Postprocessing benÃ¶tigte Zeit liegt bei circa fÃ¼nf Sekunden, fÃ¼r die Beleuchtung wird BLUE-LED Technologie eingesetzt. FÃ¼r den Prototyp ist das Auftragen von Scanpuder vor der optischen Abdrucknahme erforderlich, geplant ist jedoch, ein Endprodukt zu entwickeln, das ohne Puderauftrag auskommt. Das GerÃ¤t, fÃ¼r dessen Weiterentwicklung derzeit Kooperationspartner gesucht werden, verfÃ¼gt Ã¼ber offene Systemschnittstellen, die Daten werden im STL-Format ausgegeben. Freigegeben werden soll ELIOscan fÃ¼r die Aufnahme kompletter Kiefer in einem Scanvorgang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steinbichler Optotechnik, &lt;a href=&quot;http://www.steinbichler.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.steinbichler.de&lt;/a&gt; , Tel. +49 (0) 80 35 / 87 04 0 </description>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=457</guid>
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        <item>
      <title>infiniDent erweitert Produktpalette um einteilige inDividual Abutments</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=456</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130521_infinident_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130521_infinident_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130521_infinident_kl&quot; alt=&quot;130521_infinident_kl&quot; height=&quot;114&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(21.05.13)&lt;/span&gt; infiniDent (D-Darmstadt) hat seine Produktpalette erweitert. Ab sofort bietet das Unternehmen einteilige inDividual TI Abutments aus medizinischem Titan (Grade 5) an. Die technische Voraussetzung fÃ¼r die Konstruktion der inDividual Abutments ist die Verwendung der inLab SW 4.0 (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) oder einer neueren Version der Software. Zudem ist zur Erfassung der Implantatposition die Verwendung einer entsprechenden TiBase (Sirona) erforderlich, die fÃ¼r unterschiedliche Implantatsysteme angeboten wird. Mit der Software kÃ¶nnen Zahntechniker individuelle Emergenzprofile und anatomische Formen gestalten, ohne in weitere Software oder ein Training zu investieren. Sie konstruieren die Mesostruktur und bestellen diese Ã¼ber das infiniDent-Portal als inDividual Abutment.&lt;p&gt;infiniDent Services, &lt;a href=&quot;http://www.infinidentservices.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.infinidentservices.com&lt;/a&gt; , Tel. +49 (0) 61 51 / 39 61 81 8&lt;/p&gt; </description>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
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      <title>Roadshow von DeguDent: Join the (R)-evolution</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=3&amp;id=455</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/topevent/130521_degudent_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/topevent/130521_degudent_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130521_degudent_kl&quot; alt=&quot;130521_degudent_kl&quot; height=&quot;152&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(21.05.13)&lt;/span&gt; Individuelle, CAD/CAM-gefertigte Implantatabutments stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe mit dem Titel Join the (R)-evolution, zu der das Unternehmen DeguDent (D-Hanau) in unterschiedliche StÃ¤dte in Deutschland und Ãsterreich einlÃ¤dt. VarietÃ©-Theater und KleinkunstbÃ¼hnen wurden als Kulisse fÃ¼r die PrÃ¤sentation der MÃ¶glichkeiten ausgewÃ¤hlt, die computergestÃ¼tzt gefertigte Abutments ZahnÃ¤rzten und Zahntechnikern bieten. Die Referenten Dr. Peter Gehrke aus Ludwigshafen und ZTM Carsten Fischer aus Frankfurt am Main zeigen in ihrer PrÃ¤sentation auf, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker fÃ¼r den Behandlungserfolg ist und erklÃ¤ren das Vorgehen im Team anhand von Fallbeispielen. Wirtschaftliche Aspekte des Konzeptes werden zudem von einem Mitarbeiter von DeguDent (Peter Foth beziehungsweise RÃ¼diger Trusch) aufgezeigt.&lt;p&gt;Als besondere Zugabe stehen im Anschluss an die Veranstaltung ein gemeinsames Abendbuffet und ein Besuch der aktuellen Show des jeweiligen VarietÃ©-Theaters beziehungsweise der KleinkunstbÃ¼hne auf dem Programm. Die erste Veranstaltung findet am 29. Mai 2013 im legendÃ¤ren Schmidt Theater auf der Reeperbahn in Hamburg statt. Zu den weiteren Veranstaltungsterminen gehÃ¶ren der 12. Juni 2013 in Bad Oeynhausen, der 19. Juli 2013 in FÃ¼rth / Erlangen, der 28. August 2013 in Berlin und der 11. September 2013 in Wien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die TeilnahmegebÃ¼hr betrÃ¤gt Euro 89,00 zuzÃ¼glich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Anmeldung kann telefonisch unter +49 (0) 61 81 / 59 57 80 erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;DeguDent, &lt;a href=&quot;http://www.degudent.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.degudent.de&lt;/a&gt; , Tel. +49 (0) 61 81 / 59 57 03&lt;/p&gt;  </description>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Materialise Dental: VerkÃ¼rzte Produktionszeit fÃ¼r Bohrschablonen</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=454</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130506_materialise_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130506_materialise_kl&quot; alt=&quot;130506_materialise_kl&quot; height=&quot;102&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(06.05.13)&lt;/span&gt; Dank technologischer Weiterentwicklungen und Verschlankung der ProduktionsablÃ¤ufe konnte die fÃ¼r die Herstellung von SurgiGuide-Bohrschablonen (Materialise Dental, BE-Leuven) benÃ¶tigte Zeit von sieben auf vier Werktage reduziert werden. ErmÃ¶glicht wurde dies u. a. durch einen optimierten PrÃ¼fungsprozess der eingesendeten DatensÃ¤tze fÃ¼r die Schablonenfertigung. Neu ist auÃerdem die MÃ¶glichkeit fÃ¼r Anwender, mobil via Smartphone oder Tablet-PC Zugriff auf eine Ãbersicht aller AuftrÃ¤ge zu erhalten und auf diesem Wege den Status zu verfolgen sowie verÃ¤nderte DatensÃ¤tze zu prÃ¼fen und fÃ¼r die Fertigung freizugeben.&lt;p&gt;Materialise Dental, &lt;a href=&quot;http://www.materialisedental.com/materialise/view/de/84113&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.materialisedental.com&lt;/a&gt;, Tel. +49 (0) 81 05 / 77 20 90&lt;/p&gt;  </description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2013 10:20:00 +0200</pubDate>
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      <title>42. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=3&amp;id=453</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/topevent/120402_adt_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/topevent/120402_adt_kl.jpg&quot; title=&quot;120402_adt_kl&quot; alt=&quot;120402_adt_kl&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; height=&quot;59&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(06.05.13)&lt;/span&gt; Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2013 findet in der Kongresshalle in BÃ¶blingen die 42. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie statt. In diesem Jahr stehen zwei Fragestellungen im Mittelpunkt: âRegelversorgung, gleichartige Versorgung oder andersartige Versorgung?&amp;quot; und âWo bleibt die Okklusion...?&amp;quot;. In insgesamt 25 VortrÃ¤gen beleuchten renommierte Referenten u. a. MÃ¶glichkeiten der Okklusion und Funktion bei Einsatz digitaler Technologien. Zudem werden neue Werkstoffe sowie Fertigungswege vorgestellt und innovative Technologien wie der 3D-Gesichtsscanner unter die Lupe genommen.&lt;p&gt;ZusÃ¤tzlich zum Vortragsprogramm werden am Donnerstagvormittag in den KonferenzrÃ¤umen des Restaurants Lago der Kongresshalle BÃ¶blingen sieben Workshops zu unterschiedlichen Themen angeboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einer Teilnahme von Donnerstag bis Samstag betrÃ¤gt die KongressgebÃ¼hr fÃ¼r Nichtmitglieder 140 Euro, fÃ¼r Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. FÃ¼r Auszubildende, MeisterschÃ¼ler und Studenten werden Mitgliedsausweise gratis ausgestellt, die zugleich als Eintrittskarte zur Jahrestagung gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e. V., &lt;a href=&quot;http://www.ag-dentale-technologie.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.ag-dentale-technologie.de&lt;/a&gt;, Tel.: +49 (0) 70 71 / 6 14 73 bzw. +49 (0) 70 71 / 96 76 96&lt;/p&gt; </description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2013 10:20:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Empfohlene Kombination: 3M ESPE Lava ZrO2 und VITA VM9</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=452</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130506_3m_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130506_3m_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130506_3m_kl&quot; alt=&quot;130506_3m_kl&quot; height=&quot;110&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(06.05.13)&lt;/span&gt; UnabhÃ¤ngig davon, ob das klassische Lava Zirkonoxid oder das hochtransluzente Zirkoniumdioxid Lava Plus von 3M ESPE (D-Seefeld) als GerÃ¼stmaterial eingesetzt wird â fÃ¼r eine fehlerfreie Reproduktion der charakteristischen Grundfarben und individueller Details wird die Feldspat-Verblendkeramik VITA VM9 (VITA Zahnfabrik, D-Bad SÃ¤ckingen) empfohlen. Bezogen werden kann das erfolgreiche Keramik-Duo direkt von VITA.&lt;p&gt;Seit November 2012 vertreibt VITA exklusiv die Materialien der Marke Lava von 3M ESPE an deutsche Dentallabore und FrÃ¤szentren, u. a. das bewÃ¤hrte Lava Zirkonoxid und das darauf basierende Lava Plus, das eine vergleichbare Festigkeit bei erhÃ¶hter Transluzenz bietet. Mit einem WAK-Wert von 9,0 bis 9,2 wurde die hochschmelzende Feinstruktur-Feldspatkeramik VITA VM9 speziell fÃ¼r die Anforderungen Yttrium-teilstabilisierter ZrO2-GerÃ¼ste im WAK-Bereich von ca. 10,5, wie bei Lava der Fall, konzipiert. Dies fÃ¼hrt zu einem sicheren Verbund zwischen den Materialen und somit zu langlebigen Restaurationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VITA Zahnfabrik, &lt;a href=&quot;http://www.vita-zahnfabrik.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.vita-zahnfabrik.de&lt;/a&gt;, Tel. +49 (0) 77 61 / 56 24 45&lt;/p&gt;  </description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2013 10:10:00 +0200</pubDate>
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      <title>sachsen ceramics 2013</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=3&amp;id=450</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/topevent/sace_online.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;sace_online&quot; alt=&quot;sace_online&quot; height=&quot;50&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(22.04.13)&lt;/span&gt; Am 26. und 27. April 2013 findet im Best Western Hotel in Lichtenwalde, unweit von Chemnitz, die Veranstaltung sachsen ceramics statt. WÃ¤hrend freitags von 14:00 bis 18:00 Uhr zwei unterschiedliche Workshops zur Auswahl stehen, wird am Samstag ein vielseitiges Vortragsprogamm geboten.&lt;p&gt;Dr. Gerhard Werling aus Bellheim widmet sich beispielsweise dem Thema Digitale Volumentomografie in der Praxis, wÃ¤hrend Andreas Zoost von Sirona Dental Systems (D-Bensheim) zukÃ¼nftige Trend bei CEREC vorstellt. Innovative Werkstoffe stehen hingegen bei ZA Hermann Loos und ZT Jens Richter aus Chemnitz sowie Dipl.-Stom. Uwe Pflug aus Sebnitz im Mittelpunkt. VortrÃ¤ge von Dr. Andres Baltzer aus Rheinfelden, Dr. Bernd Reiss aus Malsch und ZA Oliver Schneider aus Zwickau zu Themen rund um die Farbnahme, die KauflÃ¤chengestaltung und Chairside-BrÃ¼cken komplettieren das Programm. Weitere Informationen sowie ein Formular fÃ¼r die Anmeldung per Fax sind online unter www.sachsen-ceramics.de erhÃ¤ltlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sachsen ceramics, &lt;a href=&quot;http://www.sachsen-ceramics.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sachsen-ceramics.de&lt;/a&gt;, Tel. +49 (0) 371 / 8 57 63 78&lt;/p&gt;  </description>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Renishaw: Hybride Scanning-LÃ¶sung</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=449</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130422_renishaw_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130422_renishaw_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130422_renishaw_kl&quot; alt=&quot;130422_renishaw_kl&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(22.04.13)&lt;/span&gt; Mit den Scanmodulen der CAD-Software Dental Studio (basiert auf exocad DentalCAD) lassen sich sowohl der neue optische Scanner DS20 als auch der weiterentwickelte taktile DS10 bedienen. Um die Vorteile beider Erfassungsmethoden zu vereinen, kann z. B. der Kieferscan optisch erfolgen und der Einzelstumpf taktil erfasst werden. FÃ¼r die Konstruktion verschmelzen die Daten zu einer einzigen digitalen OberflÃ¤che. Mittels der Software kÃ¶nnen zudem vorhandene optische Scanner durch Kombination mit dem DS10 zum hybriden CAD-System aufgerÃ¼stet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renishaw, &lt;a href=&quot;http://www.renishaw.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.renishaw.de&lt;/a&gt;, Tel. +49 (0) 71 27 / 98 10  </description>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>VITA Zahnfabrik: Neue Glaskeramik</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=448</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130422_vita_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130422_vita_kl&quot; alt=&quot;130422_vita_kl&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(22.04.13)&lt;/span&gt; Mit der zirkondioxidverstÃ¤rkten Lithiumsilikatkeramik, kurz ZLS, hat VITA Zahnfabrik gemeinsam mit DeguDent und dem Fraunhofer-Institut fÃ¼r Silicatforschung ISC eine neue glaskeramische Werkstoffgeneration entwickelt. Das Material wird von VITA Zahnfabrik unter dem Namen VITA SUPRINITY vermarktet. Durch einen im Vergleich zu traditioneller CAD/CAM-Glaskeramik um etwa das Zehnfache erhÃ¶hten Zirkoniumdioxidanteil und eine besonders feinkÃ¶rnige und homogene GefÃ¼gestruktur wird eine hohe mechanische Belastbarkeit des Werkstoffs erzielt.&lt;p&gt;VITA Zahnfabrik, &lt;a href=&quot;http://www.vita-zahnfabrik.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.vita-zahnfabrik.de&lt;/a&gt;, Tel. +49 (0) 77 61 / 56 24 45&lt;/p&gt; </description>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:50:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=448</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Sirona Dental Systems: Neuer Extraoralscanner</title>
      <link>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=447</link>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130408_sirona_gr.jpg&quot; class=&quot;nyroModal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ddn-online.net/uploads/produktnews/130408_sirona_kl.jpg&quot; class=&quot;floatmeleft&quot; title=&quot;130408_sirona_kl&quot; alt=&quot;130408_sirona_kl&quot; height=&quot;186&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;datum&quot;&gt;(08.04.13)&lt;/span&gt; Mit dem neuen Extraoralscanner inEos X5 kÃ¶nnen AbdrÃ¼cke, Teil- und Ganzkiefermodelle sowohl vollautomatisch als auch manuell gescannt werden. Die schnelle, hochprÃ¤zise Vermessung wird u. a. durch 5-Achs-Technologie mit Roboterarm sichergestellt, die Scanzeit fÃ¼r die okklusale Erfassung eines Modelles betrÃ¤gt rund 10 Sekunden. AuÃerdem ist der Scanner mit einer Autofokusfunktion ausgestattet und verfÃ¼gt Ã¼ber ein groÃes Scanfeld, sodass alle Digitalisierungsaufgaben im zahntechnischen Labor zuverlÃ¤ssig abgedeckt werden. Scandaten kÃ¶nnen im offenen STL-Format exportiert werden.&lt;p&gt;Sirona Dental Systems, &lt;a href=&quot;http://www.sirona.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sirona.de&lt;/a&gt;, Tel. +49 (0) 62 51 / 16 0&lt;/p&gt;  </description>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.ddn-online.net/info/index.php?catid=6&amp;id=447</guid>
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