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Ausgabe Januar/Februar 2009

Gastkommentar

Dr. Klaus Wiedhahn

Als Sirona Dental Systems (D-Bensheim) in den ersten Januarwochen des Neuen Jahres den Vorhang lupfte und die ersten Zahnärzte CEREC AC – die neue CEREC Aufnahme-Einheit – ausprobieren konnten, war allen klar, wie schnell sich jetzt unsere Zahnheilkunde verändern wird.

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IndizesCEREC | Intraoralscanner | Abdruckfreie Praxis | Chairside-CAD/CAM | DVT


Inhaltsverzeichnis
 

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Maschinell oder immer noch konventionell?

In vitro-Langzeituntersuchungen von vollkeramischen Restaurationen

MSc. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, ZT Albert Trottmann, Prof. Dr. Christoph Hämmerle

Die maschinelle Herstellung von Restaurationen ist in der Zahnheilkunde zunehmend gefragt. Mühsame Arbeitsschritte, wie beispielsweise das blasenfreie Einbetten der Wachsmodellation, das Gießen, wieder Ausbetten sowie das Ausarbeiten von Gerüsten können durch die neuen Technologien ersetzt werden und gegebenenfalls durch die Inanspruchnahme von Fräszentren ausgelagert werden. Es stellt sich jedoch die Frage, ob vollkeramische, in computerunterstützten Verfahren hergestellte Restaurationen eine vergleichbare Haltbarkeit aufweisen wie konventionell hergestellte Versorgungen.

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IndizesLangzeitstudie | Langlebigkeit | Vollkeramikkronen | Bruchlastprüfung


Kieferorthopädische Diagnose im Magnetfeld

Die neue Kephalometrie mit Symmetrievergleich

Dr. Thorsten Brandt, Irina Buck, Carmen Gunkel, MSc

Die hier vorgestellte neue Kephalometrieanalyse mit mobiler Kopfkappe stellt eine Alternative zum 3D-Volumentomogramm wie der Digitalen Volumentomografie (DVT) dar. Wegen der erhöhten Strahlenbelastung scheint nach der offiziellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) aus 2008 (Prof. Dr. Ursula Hirschfelder, Universitätsklinikum Erlangen) die DVT aufgrund der fehlenden rechtfertigenden Indikation nach der neuen Röntgenverordnung von 2003 nicht für die Kieferorthopädie von Kindern geeignet zu sein. 3D-Techniken – mit und ohne Röntgen – lösen die klassischen 2D-Analysen jedoch schon heute an Universitäten ab. 

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IndizesKieferorthopädie | Kephalometrie | Magnetscanner | Symmetrievergleich


Dento-Munch and Dento-OS inventions

Dr. Kazem Alemzadeh

The article describes the motivation and technological innovation behind the design of Dento-Munch and Dento-OS, products which may have an impact on the society and could revolutionise the future of dental research and also have an impact on other medical applications.

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IndizesKausimulator | Stewart-Plattform | Modellscanner | Scanverfahren


Dreidimensionale digitale Röntgentechnik in der zahnärztlichen Anwendung

Dr. Herbert Martin

Nach der Markteinführung des ersten speziell für zahnmedizinische Fragestellungen entwickelten Computertomografen (CT) im Jahr 1996 blieb diese Technik vorwiegend größeren Zentren und Praxiskliniken zur bildgebenden Diagnostik vorbehalten. Bei der Spiral-CT umkreist eine Röntgenröhre den innerhalb der Kreisbahn liegenden Patienten unter Aussendung eines theoretisch zweidimensionalen fächerförmigen Strahlenbündels. Der Computer errechnet aus den Daten der so einzeln erfassten scheibenförmigen Volumina ein dreidimensionales Bild. Bei der Digitalen Volumentomografie (DVT) hingegen wird ein dreidimensionales, kegelförmiges Strahlenbündel (Cone Beam Computed Tomography = CBCT) und ein zweidimensionaler Flächendetektor verwendet. 

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IndizesRöntgen | Digitale Volumentomografie | Indikationen


Experimentelle Fertigung einer sechsgliedrigen Maryland-Brücke aus Zirkoniumdioxid

Dariusz Sabala

Ein 19 Jahre alter Patient hatte durch einen Unfall die Zähne 31 und 41 verloren. Er wurde provisorisch mit einer Klammerprothese versorgt. Bei der Besprechung seiner Optionen hinsichtlich einer dauerhaften Lösung, machte der Patient deutlich, dass er einen herausnehmbaren Zahnersatz prinzipiell ablehnt. Implantate kamen für ihn jedoch aus finanziellen Gründen ebenfalls nicht in Frage. Gelöst wurden diese Vorgaben schließlich durch die Versorgung mit einer sechsgliedrigen Maryland-Brücke.

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IndizesCEREC | inLab | Zirkoniumdioxid | Marylandbrücke | Klebebrücke


"Dentalkeramik - gute Qualität hat sich bewährt" ...

Redaktion

... lautete das Motto des 8. Keramik-Symposiums der ag-keramik (Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V.) am 29. November 2008 im Congress Center Frankfurt, das im Rahmen der Jahrestagung der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie) stattfand. Rund 180 Teilnehmer nutzten das interdisziplinäre Forum für den Austausch zwischen Zahnärzten, Zahntechnikern und Wissenschaftlern. 

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IndizesKeramikübersicht | Behandlungskonzept | Vollkeramik | Qualitätskriterien | Forschung


Der Spezialist im Hintergrund: DOCERAM Medical Ceramics

Redaktion

Die MOESCHTER Group und der Hersteller DOCERAM Medical sagen vielen Zahnärzten und Zahntechnikern auf Anhieb nichts. Und doch gehen die Produkte dieses Dortmunder Unternehmens im Praxis- und Labor­alltag durch zahlreiche ihrer Hände, ohne dass sie hiervon etwas ahnen. Denn als Hersteller für Hochleistungskeramiken und Spezialist für Zirkoniumdioxid ist DOCERAM Medical Ceramics u. a. Partner von mehr als zehn großen Dentalunternehmen. 

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IndizesTechnische Keramik | Zirkoniumdioxid | Rohlinge | Fertigteile


Neue Aufnahmeeinheit erweitert Indikationsspektrum
CEREC AC® heißt die neue digitale Aufnahmeeinheit, die die bisherige Aufnahmeeinheit des CEREC 3D (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) ersetzt und die digitale Erfassung ganzer Kieferquadranten in nur 40 Sekunden ermöglicht. Hierdurch wird das Indikationsspektrum des CAD/CAM-Systems um die Chairside-Fertigung vollanatomischer Langzeitprovisorien mit bis zu vier Gliedern erweitert.

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IndizesCEREC | Aufnahmeeinheit | Intraoralscanner | 3D-Software


All inclusive: CAD-System und Service inbegriffen

Digitales Fertigungszentrum setzt auf innovatives Konzept

Redaktion

Als Austragungsort des Finales der Vierschanzentournee am Dreikönigstag ist Bischofshofen im österreichischen Bundesland Salzburg international bekannt. Doch nicht nur sportliche Erfolge können in der Stadt gefeiert werden. Weniger als einen Kilometer von der Paul-Ausserleitner-Sprungschanze entfernt liegt das Dentallabor von ZTM Georg Dick und ZTM Helmut Zaller. Vor rund fünf Jahren entstand hier die Idee, ein herstellerunabhängiges Full Service-Fertigungszentrum zu gründen. Inzwischen ist die Idee den Kinderschuhen entwachsen und das Unternehmen CADstar Digital Dental Solutions beansprucht die komplette obere Etage des Laborgebäudes für sich.

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IndizesLaborkonzept | Fräszentrum | CAD/CAM


Farbmessgerät speziell für die Zahnarztpraxis
Redaktion

Im Jahr 2005 führte das Unternehmen DeguDent (D-Hanau) den Shadepilot™, ein Farbmessgerät, das Zahntechnikern umfangreiche Tools und Analysemöglichkeiten bietet, ein. Seit Ende 2008 ist ein weiteres Farbmessgerät erhältlich, das speziell auf die Anforderungen in der Zahnarztpraxis hin abgestimmt wurde: ShadeStar. Die Erproberphase mit 30 Anwendern begann bereits im Juni 2008. 

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IndizesFarbmessgerät | Spektrofotometer | Colorimeter | Zahnfarbmessung


Weitere Produktinfos unter:


3. Hint-ELs Symposium zum "digital manufacturing"

Redaktion

Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren lud das Unternehmen Hint-ELs auch in 2008 pünktlich zur Weihnachtszeit Anwender des CAD/CAM-Systems DentaCAD zum jährlichen Hint-ELs Symposium mit anschließender Weihnachtsfeier ein. Begrüßt wurden die über 60 Teilnehmer aus aller Welt von ZTM Josef Hintersehr, Geschäftsführer und geistiger Vater aller Entwicklungsleistungen des Unternehmens, sowie Feri Nadj, seit Januar 2008 verantwortlich für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Qualitätsmanagement.

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IndizesPräparation | Glaskeramik | Intraoralscanner | Konstruktionssoftware


Klassiker in völlig neuer Gestalt
Seit rund 50 Jahren gilt es als die Bibel der zahnärztlichen Werkstoffkunde und dient Studierenden der Zahnmedizin wie Zahnärzten zum Nachschlagen, wenn es um Fragen zur Funktion, Anwendung und Verarbeitung zahnärztlicher Werkstoffe geht. Nun präsentiert sich der Klassiker „Zahnärztliche Werkstoffe und ihre Verarbeitung. Band 2 Werkstoffe unter klinischen Aspekten“, herausgegeben von Prof. Dr. Heinrich F. Kappert und Prof. Dr. Karl Eichner, in sechster, vollständig überarbeiteter und erweiterter Auflage. Wichtige Werkstoffgruppen und Informationen zu neuen Technologien wurden ergänzt, um den rasanten Entwicklungen in der Zahnheilkunde in den letzten 20 Jahren Rechnung zu tragen.

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IndizesWerkstoffkunde | Lehrbuch | Materialien | Indikationsspektrum


Veranstaltungskalender
 

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Kleinanzeigen
 

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